Rückblick 2018 und Vermögensaufstellung Dezember 2018

Rückblick 2018

Alles in Allem ein sehr arbeitsintensives Jahr. Trotzdem ist es gelungen, die Freizeit etwas auszubauen und , tatsächlich, etwas mehr gemeinsame Zeit zu verbringen. Dies lag letztendlich an den Möglichkeiten , die Frau Plutusandme sich geschaffen hatte und mich daher auf den Reisen öfter begleiten konnte. Privat, am eigenen Häuschen ist dieses Jahr alles, aber wirklich alles , liegen geblieben. Keinerlei Fortschritte bei irgendetwas.

Auch waren für Fortbildungen keine Zeit.

Beim Arbeitgeber wurde wir Außendienstler zum Gespräch geladen, da die „geregelte Arbeitszeit“ bei mehr als 10 Stunden am Tag lag, teilweise 6 Tage die Woche. Da spielte der Betriebsrat nicht mehr mit. Da wir Außendienstler uns aber selber organisieren und planen war es dann doch nicht ganz so dramatisch.

2019 wird aber wohl deutlich ruhiger werden. Meine Kunden konnten stellenweise Ihre Projekte nicht umsetzten, weil ganz einfach Personal fehlte. Habe ich in meiner 26 Jahre als Ingenieur noch nicht erlebt. Heißt aber auch, das ein weiteres Wachstum in unserem Bereich der Investitionsgüter so nicht möglich sein wird und entsprechend habe ich meinen Forecast für meine Branche nach unten korrigiert. Ich schätze, 2019 wird also ein Jahr um mal Luft zu holen und sich wieder um unserem Kleinod zu kümmern.

Das Einkommen durch das Hamsterrad lag in 2018 gegenüber 2017 aber auch bei einem Plus von nahezu 70%.

Finanziell konnte das Vermögen in der Spitze bis fast 60.000 € erhöht werden. Binden wir die 3te Immobilien noch mit ein, waren es sogar fast 160.000 €. Ein irrer Wert.

Die letzten Börsenturbolenzen sorgten dann aber auch dafür, das die Depots sich wieder um ca. 15.000 € reduzierten.

Im Rückblick haben wir im Jahr 2018 aber sehr viel erreicht, allerdings alles ganz anders als es geplant war. Ein altes Sprichwort sagt:“ Wer vorher rechnet, der rechnet zweimal“ Wohl wahr ,wohl wahr !

Wie war es denn jetzt:

Die dritte Immobilie ist fertiggestellt und vermietet. Sparraten wurden hoch gehalten . Sondertilgungen konnten geleistet werden und Aktienkäufe auch.

Das ETF Depot wurde mit 950 € im Monat bespart:

650 € für den MSCI World (A0HGV0 )

150 € kurzfristige Amerikanische Anleihen 1 bis 3 Jährig iShare $ Treasury Bond ( A0J202 )

150 € auf ComSTage iBOXX EUR ( ETF500)

Die Sparraten der Anleihen laufen aber ab 2019 aufs Tagesgeldkonto. Dazu später etwas mehr.

Das ETF Depot soll im ganzen Investment etwas Ruhe hineinbringen. Hat so weit auch gut geklappt. Die Performance ist dann allerdings im letzten Monat auch erheblich unter die Räder gekommen, bedingt durch den MSCI World. Dies konnte aber doch tatsächlich durch die Anleihen etwas aufgefangen werden. Im November lag die Jahresperformance des Depot noch bei 5,4 %. Jetzt zum Jahresende liegt sie bei -3,53 %

Das Onvistadepot beinhaltet die Dividendenwerte und wird mit 900 € bespart, sowie sämtliche Dividenden.

Die Dividenden lagen bei hervorragenden 8.033 € netto. Das entspricht ca. 670 € netto / monatlich.

Dividendenmappe_28122018

Zum Jahresende wurde im Dividendendepot aber einige Alarmzeichen aktiviert, sodass wir hier doch erhebliche Werte überprüft und neu bewertet haben.

Alles in Allem streben wir im Moment daher auch nach einer höheren Cashquote.

So ist die Aktien Innogy mit einem Plus von 18 % verkauft worden. Dividendenkürzung und Brexit Unsicherheiten sowie angekündigte Schwierigkeiten im laufenden Geschäft haben uns dazu bewogen. Die Innogy bleibt aber auf der Watchliste. Wir verlieren damit einen Dividendenzahler, haben aber auch schon einen neuen Wert ins Auge gefasst.

Ebenso im gleichen Fahrwasser die Aktie SSE. Innogy und SSE haben gemeinsame Geschäftsbereiche verworfen. SSE hat erheblich an Wert eingebüßt , wurde von uns bereits nachgekauft und steht nun erstmals auf Stopp Nachkauf und unter Beobachtung.

Der Wert AXA ist ebenso auf der Verkaufsliste. Grund sind hier die neuen Besteuerungsgesetze von Frankreich. Wir haben uns immer von dem Formularwesen wegen der Rückerstattung der Quellsteuer gescheut. So auch hier. Vermutlich gibt es auch einfachere Werte , die genauso gut sind in der Branche. Im Versicherungs- und Bankwesen sind wir aber auch überproportional investiert.

Bei weiteren Dividendenwerten sind ebenfalls rote Vorzeichen, hier würden wir allerdings liebend gerne nachkaufen. Priorität hat allerdings erstmals eine Anhebung der Cashquote.

Das Dividendendepot Onvista liegt daher im Moment bei 126.510 €

Cash bei Onvista: 12.500 €

Tagegeld Rabodirekt: 9.903 €.

Auf diesem Tagegeld laufen ab 2019 die Sparraten der Anleihen von dem FFB Konto. Insgesamt haben die Anleihen Ihren Job zwar getan, liefen aber dennoch im Minus , wen wunder es denn auch. Hier wird mit den umgeleiteten Sparraten von den FFB Anleihen erstmals wieder das Tagesgeldkonto auf ein höheres Niveau gebracht. Ziel soll sein ca. 27.000 €

Das Depot bei der Hausbank wurde gekündigt und ist dieses Jahr zur Cortal Consor umgezogen. Die enthaltenden Dividendenwerte sind oben bereits mit aufgeführt. Der Umzug sollte schon lange geschehen, wir wollten die Bankgebühren senken. Der Umzug brachte aber auch noch 1.000 € Prämie ein. Das Depot dort müssen wir allerdings ein Jahr halten. Nach dieser Sperrfrist wird es mit dem Onvistadepot dann endgültig zusammengelegt.

Das Depot bei der Cortal Consor beläuft sich auf 119.322 €.

Die Immobilien:

Ein Projekt welche fast 3 Jahre Arbeit gekostet hat. Nach der Gesetzesänderung für Immobilienfonds wollten wir auf physische Immobilien umsteigen. Der Zufall kam uns dann mit einem günstigen Grundstück zur Hilfe, kurz gesagt: Glück gehabt !

Bei den ersten beiden Häusern war das Grundstück so groß , das wir davon für die 3te Immobilie etwas abtrennen konnten. Das Grundstück, welches wir dann kauften, konnte also nur mit der Hilfe der ersten beiden Immobilien Grundstücke bebaut werden. Da uns diese gehörten , hatten Andere wenig Chance auf das noch freie Grundstück. Dies konnten wir dann zu einem wirklich interessanten Preis bekommen . Wieder Glück gehabt.

Auf allen drei Immobilien liegen 3 Kredite der KFW und weitere 4 Darlehn der Hausbank. Bei 2 von diese wird immer die Sondertilgung eingebracht, führen wir hier aber nie genau aus, sondern spiegelt sich dann im Restwert der Immobilien wieder.

Wert der Immobilien : 622.214 €

Kredite : 398.484 e

Restwert: 223.730 €

Alles in Allem sind das dann in Summe = 587.167 €

 

Im Vergleich zum November ca. 15.700 € niedriger. Die Verlustbringer waren MSCI World ETF , und die Aktien in Einzeltitel.

Einige Investment führen wir hier weiterhin nicht auf. Dazu gehören Direktversicherung, Riesterrenten, Rentenpläne des öffentlichen Dienstes sowie ein Bausparvertrag der mit den Vermögenswirksamen Leistungen gefüttert wird. Übrigens noch ein Vertrag mit 3,5 % Guthaben Zinsen.

Für 2019 haben wir uns vorgenommen ( wer vorher rechnet , ….. )

Umgestaltung des eigenen Gartens ( oder wie man schwarze Erde mit Wiesenkräuter so nennt ) , Investment in unser Humankapital ( Fort- bzw. Weiterbildung )

Überarbeitung der Ausgaben und Reduzierung dieser.

Einfach mal ausmisten.

 

Liebe Grüße und allen ein wunderbares Neues Jahr

Fam. Plutusandme

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Dezember 2018 – Vermögensaufstellung November 2018

16.12.2018

Deutlich verspätet, aber es ist mal wieder plötzlich Jahresende und wir retten mal wieder die Welt. So, oder so ähnlich muss es bei uns in der Chefetage aussehen.

Hinzu kommt noch ein Systemwechsel im häuslichen Büro. Kein Onlinebanking für mehrere Wochen. Schon merkwürdig , wie man sich an so etwas gewöhnen kann.

Von der KFW Bank ist die Bestätigung der Fördergelder gekommen,welches im Februar 2019 gutgeschrieben wird.

Wie sah es nun aus:

Fondsdepot : 100.138 €

Consorsdepot : 120.168 €

Onvista Depot : 139.541 €

Onvista Cash: 4.809 €

Tagegeld: 14.995 €

Immobilien 223.215 €

Im November kamen 350,44 € Dividenden netto .

In Summe : 602.866 €

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November 2018 – Vermögensaufstellung Oktober 2018

10.11.2018

Nachdem die Börse im Oktober etwas bewegter war, haben wir dies genutzt um die Position von Frosta nach zu kaufen. Insgesamt haben wir 3 x nach gefasst, jeweils zu ca. 2.500 €.

Glücklicherweise hat sich der Titel schnell wieder erholt , sodass wir mit dem Ergebnis ganz zufrieden sind.

Dividenden flossen im Oktober 347,22 € netto ins Depot.

Tagegeld liegt bei 13.133 €

FFB ETF Depot bei 99.287 €

Aktiendepot Onvista = 140.485 €

Onvista Cash = 3.702 €

Consorsbank Aktien = 126.270 €

Immobilien = 222.257 €

Macht in Summe = 605.584 € (auch in Historie)

 

Im Fokus haben wir zunächst im Consorsdepot die AXA Aktie. Der Wert ist okay , aber Frankreich hat eine neue Kapitalertragssteuer eingeführt, sodass der Erhalt der Dividenden mit noch höheren Steuern belegt wird. Bekanntlich ist es etwas umfangreich aus Frankreich seine Steuern wieder zu bekommen, sodass wir diesen Wert wohl veräußern werden und mit einem Limit zum Verkauf stellen.

 

Parallel dazu lesen wir uns gerade in die Stillhaltergeschäfte ein. Für uns ein neuer Bereich , aber wir haben auch schon eine Plattform gefunden, auf der wir das Ganze auch mal üben können.

 

LG

Plutusandme

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Zukauf Aktien

08.10.2018

Zukauf 31 Stck Canadian Imperial Bank zu 81,40 €

Zukauf 32 Stck Frosta zu 74,99 €

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Oktober 2018 – Vermögensaufstellung September 2018 –

08.10.2018

Es ist wieder Normalität ins Hause Plutusandme eingezogen.

Bis auf den Antrag zur Einspeisung der überschüssigen Sonnenenergie ist auch das Mietshaus Nr.3, mit doch nicht unerheblichen Verzögerungen, fertig geworden.

Mieter haben sich bereits eingerichtet und aufgrund noch offener Baupunkte haben wir den Mietern, da Sie auch die Bauaufsicht für die Restarbeiten übernehmen, die Miete für den September erlassen. Diese werden wir aber den Bauunternehmen in Rechnung stellen. Aber wichtig ist, daß erstmal alle Parteien zufrieden sind.

 

Das Standbein Immobilien ist damit komplett, der Plan wurde ja im Jahre 2015 gestartet.

Verbindlichkeiten auf den Häusern, welche selber mit 622.214 € geführt werden, beträgt 400.911€

Damit wäre hier ein Überschuß von 221.303 €.

Was noch nicht einkalkuliert ist, da noch nicht eingegangen sind die Fördergelder der KFW in Höhe von 15.000 € und 500 €. Da sind aber bereits alle Unterlagen zur Kreditführenden Bank geschickt worden.

Erstmal erwähnt, die Consors Bank hat das Depot der Hausbank vollständig übertragen. Damit entfallen in Zukunft 30 € Depotgebühr, gehandelt wurde dort aus Kostengründen schon länger nicht mehr. Außerdem haben wir damit an dem Projekt des Begrüssungsgeldes teilgenommen und sollten in 13. Monaten 1.000 € erhalten. Dank an dieser Stelle an den Leser ggman ( siehe hier unter Kommentare)

Dividenden gab es im September 581,99 € netto.

Condsorsdepot: 129.568 €

Onvista Depot: 135.535 €

Onvista Cash: 7.217 €

FFB : 101.981 €

Tagegeld ( ja, wir haben so etwas noch ): 12.630 €

Macht zusammen inkl. der vermieteten Immobilien:

608.234 € ( auch in Historie )

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Zukauf Aktien Sptember 2018

Bereits Anfang September wurden zugekauft:

Zukauf von 88 Stck ROYAL DUTCH SHELL-A WNK:A0D94M zum Kaufkurs von 28,06 €

Zukauf von 34 Stck PROCTER & GAMBLE WKN: 852062 zum Kaufkurs von 72,36 €

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September 2018 – Vermögensaufstellung August 2018 –

07.09.2018

Der August gehört von den Dividendeneinnahmen von 279,73 € eher zu den durchschnittlichen Monaten.

Die 3te Immobilien ist an den Mieter übergeben und damit ist die 3te Säule unserer Einkommensquellen komplett. Zur Erinnerung, die 1te Säule: ETFs auf Index MSCI World, die 2te Säule ETFs auf Staatsanleihen.

Säule 1 und 2 werden regelmäßig bespart.

Säule 3 ist nun fertig und die Mieten werden zur Tilgung genutzt. Mietüberschüsse laufen in die Sondertilgung.

Das ETF Depot beläuft sich auf 99.442 €

Aktiendepot Hausbank: 122.623 €

Aktiendepot Onvista: 126.549 €

Cash Onvista: 5.827 €

Tagesgeld: 11.128 €

Immobilien ( 3 vermietete Häuser ) : 228.547 €

 

Das Depot der Hausbank wird gerade an die Consorsbank übertragen. Ist doch etwas umständlich als wir erwartet hättet, aber es läuft.

In Summe: 598.681 €

Immobilien:

Monatliche Verbindlichkeiten ( Zins/ Tilgung) :1889,63 € ( entspricht der Standard Sparrate )

Monatlich Mieteinnahmen ( netto ) :2.125 € ( Überschuss : 235,37 € )

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Zukauf Aktien

30.07.2018

Zukauf von 38 Stck Altria  zu 50,15 €

Zukauf von 40 Stck Realty Income zu 47,33 €

Zukauf von 69 Stck AT&T zu 27,43 €

Zukauf von 132 Stck SSE zu 14,36 €

Neukauf von 82 Stck Enbridge zu 30,16 €

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August 2018 – Vermögensaufstellung Juli 2018 –

30.07.2018

Diesmal ziemlich viel passiert und auch recht viel bewegt.

Vorab, die Provisionen sind eingetroffen und wurden auf die diversen Konten verteilt.

Dividende gab es im Juli 654,14 € netto und sind bereits im Cashkonto Onvista enthalten.

Einige Aktien wurden nachgekauft und eine neue Firma fand den Weg ins Depot.

Wie sah es nun aus:

Immobilien ( immer noch ohne Immo 3) : 125.801 €

Tagegeld : 11.029 €

Onvista Dividenden Depot : 125.576 €

Onvist Cash : 6.167 €

FFB ( ETF Depot ) : 98.984 €

Hausbank Aktiendepot : 129.507 € . Hier bereiten wir die Änderung vor, auf die Leser ggman  dankenswert hingewiesen hat.

In Summe : 497.064 € (auch in Historie)

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Der Immobilienanteil im Juni 2018

Nicht schon wieder Immobilien

Zugegeben in den Bloggs treffen hier zwei Meinungen aufeinander, darum schildere ich die Situation einfach aus unserer Sicht. Und wirklich ganz  stark vereinfacht. Wie sich jeder wohl denken kann, ist dies zum Nachahmen nicht empfohlen.

Ein Teil unseres passiven Einkommens möchten wir später aus Immobilien ziehen, bzw. aus den Mieten derer.

So haben wir dann vor gut 3 Jahren das Projekt, bzw. die Projekte in Angriff genommen. Nicht verschweigen wollen wir an dieser Stelle, das uns auch ein wenig der Zufall zu Hilfe kam. Ein Kunde von mir hatte in der Nähe einer Großstatt ein Grundstück zu verkaufen, welches wir erwarben. Wir haben den Grundstückskauf und alle Nebenkosten, wie Notar, Grundbucheintrag, Vermessung immer aus dem Privatvermögen bezahlt, Von daher wird, wenn die 3 Immobilien die hier mit aufgelistet wird, auch im September in der Vermögensdarstellung ein ziemlicher Vermögenssprung zeigen.

Insgesamt haben wir 4 Darlehn bei der Hausbank  und 4 KFW Kredite für 3 Immobilien aufgenommen.

Immo 1

hat eine Darlehnssumme von 118.000 € (zu 2,39 %) mit der monatliche Rate von 431,69 €

Ein KFW Darlehn zu 50.000 € ( zu 1,92 % )mit einer monatlichen Rate von 187 €.

Immo 1 erwirtschaftet einen jährlichen Überschuß zur Zeit von 2.445 € / anno

Immo 2

Ebenfalls eine Darlehnssumme von 118.000€ (zu 2,39 % ) mit der monatlichen Rate von 431,69 €

Und auch ein KFW Darlehn zu 50.000 € (zu 1,92% ) mit der monatlichen Rate von 187 €

Immo2 erwirtschaftete in 2017 einen Überschuß von 2.612 € / anno

Das liegt an den etwas anderen Mietverträgen und einer etwas anderen Sondertilgung.

Die Überschüsse sind die steuerlich ermittelten Zahlen, also netto.

 

Ganz neu Immo 3

Darlehnssumme 21.500 zu 1,9% ( Lz 3 Jahre wird dann vollständig abgelöst ) Rate 69,88 €

Darlehnssumme 51.300 zu 1,95 % mit der monatlichen Rate von 168,86 €

KFW Darlehn zu 100.000€ zu 1,71 % mit der Rate von 364,19 €

KFW Darlehn zu 8.200€ zu 1,95% mit der Rate von 49,32 € ( Förderkredit PV Anlage )

Der erwartetet Überschuß in 2019 wird bei ca. 2.600 € / anno liegen

In Summe erhalten wir zu den KFW Darlehn verlorene Zuschüsse von der KFW Bank in Höhe von 25.800 € in Summe. Diese sind als Sondertilgung von den Darlehnssummen abzuziehen (2 x 5.000€, 1 x 15.000 +800 €)

Förderung durch das Bundesland bzw. durch die Gemeinde haben wir leider nicht durchsetzen können.

In Summe besteht das Immobilienvermögen der vermieteten Objekte jetzt aus 622.214 €,

Verbindlichkeiten Stand 06.2018 = 388.667 €

Daraus folgt das Immobilienvermögen ( jetzt inkl. Immo 3 ) von 233.547 €. Da ist natürlich ein erheblicher Sprung zu den sonst berichteten Immobilienvermögen. Das liegt an den doch recht hohen Eigenanteil den wir gewählt haben. Damit haben wir den Grenzzinssatz der Banken etwas aushebeln können. Zudem sind in Immo 1 und 2 in diesen Jahr die vereinbarten Sondertilgungen bereits voll eingeflossen.

Die neue Summe wird erstmal im September in der Vermögensaufstellung gezeigt.

Um die Frage vorweg zu nehmen, warum bei diesem Konstrukt Sondertilgung einfließen zu  lassen, steuerlich mit Sicherheit wenig sinnvoll. Ganz knapp die Antwort: „Bauchgefühl!“

 

In Zahlen ausgedrückt  ( auch wieder vereinfacht, das Gesamtprojekt füllt Ordner ):

Warum diese Konstruktion ?

Ungefähr sollten 2 Immobilien für die Verbindlichkeiten aller 3 Häuser aufkommen können.

Warum nicht mehr Immobilien ?

Wir können mit dem restlichen Vermögen, im Falle eines Falles, die Verbindlichkeiten vollständig abdecken.

Wie geht’s weiter?

Keine Ahnung ! . Zumindest die Haltezeit von 10 Jahren werden wir abwarten und dann neu entscheiden. In der Zwischenzeit werden die Immobilien werden getilgt, auch sondergetilgt, wenn steuerlich auch keinen Sinn macht. Aber aus steuerlichen Gesichtspunkten haben wir dies so wieso nicht aufgezogen.

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