Juli 2026 – Vermögensaufstellung Juni 2026 –
Ein ganz normaler besparter Monat. Die Voalität im Depot ist gefühlt recht hoch Buchwerte mit einer Differenz von 26.000 € / Monat ist , aus unserer Sicht, schon eine Nummer. Im Juni haben wir 2 außerplan mäßige AUsgaben gehabt in Höhe von in Summe 600 €. Wir haben mal wieder in Humankapital investiert und für unseren Urlaub ein Sprachkurs gemacht. Das schöne daran, es war Bildungsurlaub.
Mietüberschuss war keiner , im Gegenteil. Bei den Mietern wurden die Nebenkosten abgerechnet und bei Fernwärmelieferanten für die Mietshäuser war auch eine Nachzahlung fällig. Hinzu kam das Finanzamt mit der Steuervorauszahlung auf Mieteinnahmen. In Summe waren es dann ca. 200 € minus, welche aber auf dem Mietkonto bereits gepuffert waren.
Der DAX stand bei :25.040
Mieten diesmal negativ mit -200 €
Dividenden: 1.961,41 €
Tagesgeld:37.892 €
Renault Tagesgeld:20.275 €
( inkl. Krankenkassenjahresbeitrag und Rückstellung Immobilie )
Extra Konto :18.950 €
( hier soll ein Puffer , von einer Netto Jahredividende sein, das entspricht 16.800 €. Wir könne also nächsten Monat aus Shoppingtour gehen )
Fetsgeld :38.425€
Depot : 770.741€
Die vermieteten Immobilien: 510.434 €
macht in Summe: 1.396.717 € ( auch in Historie )
Ja, die Vola gerade ist krass. Keiner hat die Glaskugel, ob es der Vorbote eines Crashes ist, aber wundern würde es mich nicht.
Renault Tagesgeld mit 3,5% für Neukunden ist ganz gut, hast du auch Chase mit 4% (für 4 Monate) auf dem Radar?
Moin,
das Depot hat sich im Juli ja schon wieder mächtig erholt, davon aber im nächsten Bericht mehr. Wir sind bei der Renault Bank kein Neukunde, sondern haben irgendwann das Tagesgeldhopping aufgegeben. Wir haben uns Banken mit guten mittleren Werten herausgesucht und bleiben dabei.
Hi,
ich fürchte, das kommt irgendwann mit dem Alter ;-)! Ich hatte auch mal 10 verschiedene Tagesgeldkonten über die Jahre angelegt und mittlerweile meine Bankbeziehungen (neben den ETF-Depots) auf 3 Banken reduziert. Bei einer ist das Girokonto und bei zweien sind „gute mittlere Werte“.
Ich habe mich kürzlich mit dem Thema „Vorsorgevollmacht“ beschäftigt und für meine „besseren Hälfte“ Bankvollmachten eingerichtet. Da nervt jede neue Kontoverbindung mit doppeltem Aufwand – auch sie muss ein Identverfahren durchlaufen.
Aber als junger Anleger habe ich das auch anders gesehen – da wurde jede Gelegenheit beim Schopfe gepackt :-).
Liebe Grüße gen Norden
Dummerchen
Ach Dummerchen, das ist ja Jahre her, das ich von Dir das letzte mal gelesen habe.
Tagesgeldkonto haben wir in der Tat immer noch 3. Dazu 2 Festgeldkonten, aber bei den gleichen Banken.
Das Tagesgeldkonto bei der Ing. Diba erlaubt es, Daueraufträge als Auszahlplan festzulegen, der Zins ist allerdings erbärmlich. Aber dort laufen auch die Dividendenerträge auf, die wir uns dann später aufs Girokonto monatlich überweisen lassen können. Die Festgeldkonten sind mit den Tagesgeldkonten gekoppelt und dort liegen die Reserven für den vorzeitigen Ausstieg aus dem Hamsterrad, sowie die Reseven für Notfälle ( was früher mal 3 Nettogehälter war ). Eines von diesen beiden Tagesgeldkonten wird noch mit der monatlichen Rückstellung für den Jahresbeitrag der Krankenkasse bespart. Es sind bei uns also 4 verschiedene Banken, die 4 Bank beinhaltet alles an Spesenabrechnungen und Mieterträge. Die kann aber ja bald wegfallen.
Lieben Gruß
Fam. Plutusandme
Ja, in der Tat. Ich habe irgendwann die Zeit für die Beschäftigung mit dem Thema „Finanzen“ nicht mehr aufgebracht und nicht mehr kommentiert. Zum einen sind die meisten Themen zum Thema Sparen/Investieren irgendwann auserzählt. Zum anderen läuft halt auch vieles auf Autopilot insbesondere wenn man eher passiv investiert. Ich freue mich aber zu sehen, dass bei euch alles weiter so gut läuft.
Ich fange gerade an, mich mit dem Thema Entsparen auseinanderzusetzen. Das Thema ist (zumindest gefühlt) gar nicht mehr so weit in der Zukunft und ich denke darüber nach, Stunden zu reduzieren und wann ich später mit arbeiten aufhören werde. Da brauche ich erstmal neuen Input und habe wieder angefangen, auf den Finanzblog Seiten mitzulesen. Mein erster Eindruck: die Zahl der guten, weil auch persönlichen Seiten ist merklich kleiner geworden.
Wenn ich eure Zahlen so sehe, frage ich mich, wie lange ihr noch arbeiten werdet. Klar, „arbeiten wollen“ und „arbeiten müssen“ sind zwei Paar Schuhe, aber ich merke an mir, dass Energie nicht unendlich ist. Irgendwann ist es dann auch genug.
Moin, wie lange wir noch arbeiten werden? Den Tag haben wir vor kurzem festgelegt. Herr Plutusandme hat dem Arbeitgeber Altersteilzeit angeboten, dann wäre der aktive Teil im Oktober 2028 beendet. Frau Plutusandme kann jederzeit aufhören, da die Reserven bis zum Eintrittsalter Rente mit 63, bereits erreicht ist. Frau Plutusandme kann aber auch, da im öffentlichen Dienst, als Rückfallebene sich erstmal beurlauben lassen ( Sabbatical ). Plan B, falls der Arbeitgeber keine Altersteilzeit möchte, sähe dann sogar einen Ausstieg im März 2028 vor. Zur Überbrückung bis zur gesetzlichen Rente haben wir bereits die erforderlichen Reserven aufgebaut. Da wir nicht frugal leben, decken Dividenden und Mieten schon mal gut 2\3 der Ausgaben. Der teuerste Ausgabenpunkt ist die PKV von Herrn Plutusandme, diesen müssen wir mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, noch trägt der Arbeitgeber ( inkl. Altersrückstellung ) ja die Hälfte, überarbeiten. Der Rest wird durch eine Entnahmestrategie erfolgen. Wir orientieren uns da an dem Pantoffeldepot der Stiftung Warentest. ( suchen mal nach Entnahmestrategie mit Puffer bei der Stiftung Warentest ) Ich gebe Dir Recht, wenn man schon so weit fortgeschritten ist wie Fa. Plutusandme, fällt es uns persönlich sehr schwer, sich noch jeden Tag zu motivieren.
Genug ist halt irgendwann genug.
Viel Erfolg wünschen wir Dir bei Deinen Planungen
LG Fa. Plutusandme
Du wirst lachen: Die Pufferstrategie von Finanztest hatte ich mir schon angeschaut. Zumindest die grobe Umschreibung im Heft, denn die genaue Berechnung hab ich dem nicht entnehmen können. Und 5€ für die digitale (und nur ein Jahr gültige) Onlineversion wollte ich mir nicht gönnen.
Ich bin jetzt mit meinen Berechnungen (Abschätzungen) so weit, dass ich meine Frage nach zukünftiger Arbeitszeitverkürzung positiv beantworten konnte und auch in 10 Jahren aufhören kann. (Wenn ich das richtig erinnere sind wir ja rund 5 Jahre auseinander.) Ich bin ja auch nicht frugal unterwegs und kann dann erstmals „normal“ aus dem System. Abschläge kann ich mir leisten. Aber wer weiß, wie sich die Spielregeln bis dahin geändert haben…
Entsparen werde ich vermutlich mit einem 60:40 Portfolio. Per Annuitäten-Formel jährlich die (schwankende) Entnahme ermitteln – ich muss nichts vererben, da darf mit 100 das Konto leer sein 😉. Für die elementaren Ausgaben wird mir 1-3% Entnahme reichen. Ich rechne defensiv und mit viel Luft nach oben. Sehr beruhigend zu sehen, dass ich auf einem guten Weg zu einem entspannten Ruhestand bin.
Das freut uns zu hören. Wir rechnen auch mit einer Entnahme von 3,7%, wobei bei uns ja noch Dividendenerträge und Mietüberschüsse on the top kommen. Abschläge bei der gesetzlichen Rente sind voll eingeplant und auch die jetzigen Diskussionen werfen uns nicht mehr aus der Bahn.
Wir wohnen ja in unserem eigenen Häuschen , da müssen wir natürlich Erhaltungsaufwand berücksichtigen. Dies haben wir durch ein Bausparvertrag gemacht, der durch die Arbeitgeber mit Vermögenswirksame Leistung aufgefüllt wurde. Haben wir hier aber nie weiter mit aufgeführt. Kleinvieh macht halt auch Mist.😉