April 2020 – Vermögensaufstellung März 2020 –

30.03.2020

Was für ein Monat! Das Beste , wir und unser Umfeld sind gesund.

Zweitbeste, wir und unser Umfeld sind gesund.

An der Börse allerdings, wow. Extrem hohe Volatilität an den Börsen. Wie geht es mit der Wirtschaft weiter ? Ein Virus zwingt die Wirtschaft, die berühmte Messlatte mal wieder auf ein Niveau zu legen, wo diese bereits 2009 schon mal lag. Mehr als 20% für Einzelwerte an einem Tag. Rauf wie Runter .

Jetzt braucht es die berühmten Schlaftabletten, um die nächste Zeit das Depot nicht zu beachten. Andere wiederum freut es, Qualitätsaktien zu einen guten Kurs zu bekommen.

Natürlich wurde unser Depot auch mächtig gebeutel, in der Spitze war das Depot mit 125.000 € im Minus. Heute sind es immer noch 74.000 € im roten Bereich. Die Gesamtübersicht wird durch die Immobilienwerte etwas beruhigt.

Die 700k€ , die wir letzten Monat noch gerade so halten konnten, ist natürlich weg geschmolzen. Eigentlich wollten wir ja mit 55 Jahren als Privatier durchstarten, Stand heute wird es wohl erst mit 58 funktionieren,wenn wir denn wollen und wenn es keine weiteren Rücksetzer gibt. Wir sind aber optimistisch, das es auch wieder bergauf gehen wird. Von daher laufen unsere Sparbeträge weiter und die Dividendenbeiträge werden weiter investiert.

Apropos Dividende, wie sah es aus:

Dividenden gab es netto 1.015,80 €, Mietüberschuss waren 428 €

Das Dividendendepot : 275.343 €

ETF Depot: 77.914 €

Rabo Tagegeld: 4.614 €

Immobilien: 272.324 €

Das macht in Summe: 630.195 € (auch in Historie )

Schauen wir nach vorne. Ein Arbeitszimmer ( Frau Plutusandme ) wurde zur Medienzentrale , um den Kontakt zu den Studenten aufrecht zu halten und mit Ihnen das Lehrprogramm irgendwie weiter zu bekommen. Herr Plutusandme war 1 Woche im Zwangsurlaub und befindet sich jetzt in der teilweisen Kurzarbeit. Provisionen werden dieses Jahr eher weniger sein, von daher ist es immer wichtiger , den Fokus auf das Verlassen des Hamsterrades zu konzentrieren.

mfg Plutusandme

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Nachkauf Aktien

12.03.2020

Nachgekauft wurden 100 Stck Main Street Cap. zu 26 €.

Nachgekauft wurden 80 Stck Royal Dutch Shell zu 13,62 €

( siehe auch hier )

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Nachkauf Aktien und REITs

09.03.2020

Der , doch, nennen wir es ruhig so, Crash heute sorgte dafür, das wir wieder einige Werte nachgekauft haben.

Nachgekauft wurden Shell und der REIT Main Street Capital. Neukauf  REIT Digital Realty Trust.

Wir wäre noch aktiver geworden, doch leider gab es erheblich Schwierigkeiten mit ONVISTA. Stellenweise war ein Einloggen nicht möglich, das Depot konnte nicht angezeigt werden, auf das Verrechnungskonto konnte nicht zugegriffen werden, sodass nicht mal Cash auf das Referenzkonto hätte überwiesen werden könnten. Alles in Allem bot ONVISTA heute ein erbärmliches Bild und scheint einer ungewohnten Situation nicht gewachsen zu sein. Wir haben die Situation per EMail geschildertund wollen erstmal die Antwort abwarten, bevor wir weiteren Schritten einleiten werden.

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März 2020 – Vermögensaufstellung für Februar 2020

06.03.2020

Tja, das war heiße letzte Tage und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Ob der Virus Corona jetzt den Ausschlag geben hat oder nur der berühmte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte, vermögen wir nicht zu sagen. Fakt ist, das wir durchaus gewillt sind, da alle vorgesehene Reserven gefüllt sind, die nächsten Sparraten wieder an die Börse zu geben. Fakt ist aber auch, eine Korrektur war überfällig.

Gute Titel günstig einkaufen, das sollte jetzt die Devise sein. Den richtigen Zeitpunkt erwischen wir sowieso nicht. Aber ein AXA zu etwas über 19 € oder eine IBM oder,oder,oder….

Wie sah es nun im Hause Plutusandme aus.

Erste Info, wir konnten die 700 k halten. Haben aber auch ungefähr 47.000 € Buchverlust stehen.

Immobilien: 267.911 €

Onvista Depot : 325.970 €

Onvista Cash: 10.124 €

Rabo Tagesgeld : 4.314 €

FFB ETF Depot : 91.944 €

Macht in Summe: 700.263 € ( auch in Historie )

Mietüberschüsse im Februar 355.98 €

Dividenden : 709,31€ netto ( im Onvista Cash enthalten )

 

Nerven behalten, natürlich reizt es , Werte zu verkaufen und morgen ( eventuell ) billiger wieder zurück zu kaufen. Dafür sind wir aber nicht professionell genug. Wir sind Aktiensparer, haben uns aber auch Theorien zurecht gelegt, um aus der jetzigen Situation auch zu lernen. freuen wir uns, auf gute Gelegenheiten.

LG Plutusandme

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Februar 2020 – Nachkauf Royal Dutch Shell

25.02.2020

117 Stck Royal Dutch Shell zu  21,305 € nachgekauft. Im Depot sind jetzt 929 Stck zum Durchschnittspreis von 25,68 € ( siehe auch hier )

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Februar 2020 – Vermögensaufstellung für Januar 2020 –

02.02.2020

Schöne Datumszeile!

Im Januar haben wir einen Rücksetzter bei Royal Dutch Shell zum Nachkauf von 102 Stück zu 24,415 € genutzt. In Summe befinden sich jetzt im Depot 812 Stck ( siehe hier )

Das Depot von Cortal Consor ist in Auflösung und die Aktien sind auf das Onvista Depot übertragen. Warum das Verrechnungskonto nicht mit aufgelöst wurde , konnte mir keiner erklären, hier werden wir wohl nochmal einen neuen Antrag stellen.

Unsere Hausbank ( Sparkasse ) war so freundlich uns mitzuteilen, dass sich die Gebühren geändert haben und unsere Konten jetzt unter einem anderen Preisprofil geführt werden.

Sind wir natürlich nicht mit einverstanden und haben um eine Entgeldaufstellung für alle Konten für das Jahr 2019 gebeten. Jeder Bankkunde hat einmal im Jahr das Recht auf solch eine Aufstellung die nach gesetzlichen Vorgaben , und damit vergleichbar, dem Kunden zur Verfügung gestellt werden muß.

Es reicht hierbei nicht aus, das 4 € Monatsgebühr aufgelistet ist, sondern es muss aufgeschlüsselt werden ( Überziehungszinsen , Daueraufträge, Porto etc ). Hier werden wir wohl in 2020 noch etwas Potential heben. Für uns sind diese „kleineren “ Beträge auch sehr wichtig, denn spätesten im Zuge des Privatas und Privatus müssten wir zum Beispiel für 10 € monatliche Kosten, bei 4% netto Rendite, 3.000 € angelegt haben. Kleinvieh macht halt auch Mist.

Wie sah es denn nun auch ? Sparraten flossen wie immer  ( Riester und VBL nicht berücksichtigt ) auf das ETF Depot, zu Onvista und zum Auffüllen auch ein Teil auf das Tagegeldkonto.

Wir haben einen neuen Bausparvertrag abgeschlossen ( wohl unser letzter ) um die Vermögenswirksamen Leistung für Frau Plutusandme abgreifen zu können. Dieser Bausparvertrag wird dann ein Darlehn für ein Mietshaus ablösen. Das sollte planmäßig funktionieren. Des Weiteren haben wir einen Bausparvertrag zugeteilt bekommen, im Moment noch in der 6 monatigen Ruhephase. Dieser wird im September 2020 einen Darlehn für ein Mietshaus eleminieren. Dieser Bausparvertrag war von 1996 ( ! ) und ist nur vom Arbeitgeber(n) mit Vermögenswirksamen Leistungen aufgefüllt würden.

Wie bereits geschrieben, Kleinvieh macht auch Mist.

Für ein Mietshaus wurde die jährliche Sondertilgung voll eingebracht. Alle 3 Mietshäuser wurde im angenommen Wert um 2% reduziert.

Erstmalig gab es aus der Photovoltaik Stromgeld von 145,45 €. In 2020 können wir auch für 10 € im Monat Strom an unsere Mieter verkaufen. ( Damit in 2020 ca. 265 € Stromgeld )

Dividende gab es =499,77€ netto

Die vermieteten Immobilien sehen wie folgt aus:

Immobilien:266.604 €

ETF Depot bei FFB: 100.200 €

Onvista Depot ( Dividenden Depot ): 362.866 €

Onvista Cash: 7.205 €

Diesen Wert wollen wir auf 10.372 € bringen. Dies sind die in 2019 erhaltenen Dividenden. Wir bereiten das Onvist Konto damit für eine monatlich Auszahlung vor. Wir können also jeden Monat eine “ Rente “ an uns selber zahlen aus den Dividendeneingängen des vorangegangenen Jahr. Die laufenden Dividendeneingängen füllen es wieder auf für das folgende Jahr. Beispiel: Dividenerträge in 2019 = 10.372 € ergeben in 2020 eine monatlich Auszahlung von 864 €. Damit puffern wir die unregelmäßigen Eingänge ab.

Rabo Tagegeld : 4.013 €

In Summe: 740.888 € ( auch in Historie )

 

 

 

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Januar 2020 – Vermögensaufstellung Dezember 2019 – Rückblick

Januar 2020

Das Jahr 2019 ist nun Vergangenheit. Für uns ein sehr anstrengenden und nicht wenig aufreibendes Jahr.

Bei der Familie von Frau Plutusandme wurde die komplette Küche saniert und erneuert. Alles altersgerecht. Dabei musste natürlich, wieder das immer so ist, die Elektrik komplett mit erneuert werden. Als Rentnerin konnte die Mutter von Frau Plutusandme dies nicht stemmen, sodass wir diesen Part übernommen haben. Angefangen von der Planung, zum terminlichen Ablauf und Finanzierung.

Zitat Kostolany:“ Die beste Investition ist in die Ausbildung der Kinder .“ Wie wahr, wie wahr.

Der Arbeitsbereich von Herrn Plutusandme geriet in 2019 jedoch sehr ins Wanken. Zwar hat der Baubereich sehr gut zu tun, Wachstum ist aber kaum noch möglich, auch wegen des Arbeitskräftemangels. Die Windindustrie liegt nahezu am Boden. Einige Städte und Kommunen im Norden haben Haushaltssperre. Lediglich Bayern hielt, in der Branche von Herrn Plutusandme, noch die Fahne hoch. Hinzu kommt eine große Übernahme des Arbeitgebers mit den nun folgenden Synergieeffekten.

Herr Plutusandme hat so etwas nun schon öfter mitgemacht. Als Arbeitnehmer hat man wenig Einfluss auf die folgenden Dinge und so macht Herr Plutusandme seinen Job so gut, wie es Ihm zur Zeit möglich ist. Viel junge Kollegen haben wirklich Existenzangst. Da kann Herr Plutusandme mit seiner Erfahrung nicht viel unterstützen. Herr Plutusandme hat aber sehr dafür gesorgt, das das Team immer in Humankapital investiert und sich weiterbildet bzw. schult. Die Kollegen stehen , im Wettbewerb zu den Kollegen des Übernahmekanidates, doch sehr gut da, und die Kunden bescheinigen dies auch.

Also: Vergesst das Humankapital nicht, ganz besonders in den guten Zeiten. Es ist bei vielen Unternehmen Geld da, welches man durchaus nutzen kann. In schlechteren Zeiten ist für Fort-und Weiterbildung meist keine Zeit und es sind oft keine Mittel da.

Viel Arbeit machte auch unser neues Standbein, die Photovoltaik. Aufgebaut auf ein Mietshaus von Frau Plutusandme erwies sich dies doch als großer Fehler, da das gesamte Haus damit als Betriebsvermögen gilt, was wir natürlich nicht wollten. So musste mit Hilfe der Steuerberaten doch einiges geändert werden, damit alles steuerlich sauber ist und sich bei einem späteren Verkauf der Immobilien keine Nachteile ergeben.

 

Wie war das Jahr 2019 nun finanziell:

Die Aktien liefen sehr gut und mit laufenden Zukäufen wuchs das Vermögen doch sehr gut an. Haben wir 2018 bei einem DAX Stand von 10558 über 587.167 € berichtet, sind es ein Jahr später bei einem DAX Stand von 13.300 nun 737.038 €. Die größten Zuwächse kamen dabei aus dem Aktienbereich, aber die Mietüberschüsse ( 4651,60 € )waren auch nicht schlecht.

Das Dividendendepot brachte im Dezember 559.29 € und damit insgesamt 10.372 €. Pro Monat also schon 864€ (netto). Schon ein sehr gutes Ergebnis. Kommen noch ca. 388 € pro Monat Mietüberschüsse hinzu. Stromeinspeisung kennen wir zur Zeit noch nicht. Aber es macht immerhin schon ein Cashflow von 1.251 € monatlich aus. Mieten und Dividenden werden 2020 aber noch weiter ausgebaut.

So wird bei den Immobilien ein Kredit von den vielen, durch eine Auszahlung eines Bausparvertrages eliminiert.

Dieser Bausparvertrag ist 1994 abgeschlossen worden und allein durch Vermögenswirksame Leistungen der ( beider ) Arbeitgeber aufgefüllt worden. Da der Vertrag auch noch zu 3 % verzinst wurde, haben wir diesen natürlich weiterlaufen lassen bis zur Zwangsauszahlung ( volles Sparziel = Abschlusssumme ). Das werden wir in 2020 dann bemerken. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Arbeitgebern, die dazu beigetragen haben, zeigt es doch , wie wichtig es ist, auch diese relativen kleinen Summen. mitzunehmen. Der Bausparvertrag tauchte aber hier im Blog bisher nie auf und wird dadurch das Ergebnis 2020 etwas verfälschen.

Für die Vermögenswirksamen Leistungen müssen wir uns jetzt was Neues suchen, aber es wird höchstwahrscheinlich wieder ein Bausparvertrag. Dieser wird dann in 6 Jahren ein weiteres Hypothekendarlehn ablösen. Es wird wohl unser letzter Vertrag für Vermögenswirksame Leistungen werden. Ein Bausparvertrag ist für uns , in unserer jetzigen Situation, besser planbar, ansonsten wäre es wohl ein ETF Sparplan geworden. Die Vermögenswirksamen Leistungen zuzüglich der Rate des getilgten Hypothekendarlehns füllen den Bausparvertrag, so die Planung, dann ohne weiteres Zutun von uns, auf.

Wie war es denn nun im Dezember 2019 ?

Dividende gab es 559,29 € (netto, in Onvist Cash enthalten )

Aktiendepot Cortal: 146.324 €

ETF Depot : 97.079 €

Onvista Depot : 218.729 € ( Onvista Depot und Cortal Depot werden 2020 zusammen gelegt und bilden dann das Dividendendepot)

Cash Onvista: 5.789 €

Rabo Tagegeld: 3.412 €

Immobilien : 265.705 €

Macht in Summe : 737.038 € (auch in Historie )

 

Ziele für 2020 ?

Na klar. An den Finanzen werden wir wohl nicht mehr viel ändern. Es werden wieder Sondertilgungen angespart. Überschüsse fließen auf das Dividendendepot. Ausgaben werden auf den Prüfstand gestellt, da muss noch Potential vorhanden sein. Erste Lehrgänge für Optionshandel möchte Herr Plutusandme besuchen. Unsere Wanderungen sollen weiter ausgebaut werden, so langsam sind auch mal die ersten größeren Höhenmeter dran.

Fortbildungsmaßnahmen sollen durchgeführt werden, wobei Frau Plutusandme Ihre schon alle geplant und gebucht hat. Herr Plutusandme ist noch unschlüssig , ob es mehr in beruflichen Bereich gehen soll oder schon in den Privaten.

Und…die eigene Wohlfühloase, unser Garten, wird weiter ausgebaut.

 

LG und ein frohes , gesundes Neues Jahr wünscht Familie Plutusandme

 

 

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Dezember 2019 – Vermögensaufstellung November 2019

07.12.2019

Sparraten flossen ganz normal zu dem ETF Depot und auf das Onvista Cash Konto.

Nachgekauft wurden 140 Stück Global X Superdividende.

Immobilien : 264.317 €

Onvista Depot: 212.032 €

Onvista Cash: 6.520 €

Cortal Depot: 144.610 €

ETF Depot FFB: 95.773 €

Tagegeld: 3.112 €

In Summe : 726.364 € ( auch in Historie )

Dividende im November : 606,82 € ( netto )

Mietüberschuss: 220,69 €

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Leider keine Überschussbeteiligung

Im Oktober kam wieder der Auszug der Direkt Versicherung.

Gleich unter Punkt 1. Überschussbeteiligung kam dann auch dieses Jahr wieder der Hinweis:

Durch die weiterhin anhaltende Niedrigzinsphase am Kapitalmarkt können wir auch dieses Jahr neben den garantierten Leistungen keine zusätzliche Überschüsse für Ihren Hauptvertrag gewähren.

Herr Plutusandme hat 2002 eine Direkt Vericherung abgeschlossen.

Diese wandelt ein Teil des Weihnachtsgeldes um und wird pauschal mit 20% besteuert.

Der persönliche Durchschnittssteuersatz liegt bei 32 % , der Grenzsteuersatz bei 42 %. Das ist der einzige Grund, warum es sich für uns noch lohnt. Der Garantiezins liegt bei 2,5 %. Überschüsse gibt es seit nunmehr 4 Jahren keine. Das Zinstief lässt an dieser Stell dann grüßen.Wir haben uns zu Abschlusszeiten aber nicht von den Beträgen, die uns vorgelegt wurden blenden lassen, sondern kalkuliert haben wir immer mit dem Garantiezins und wichtig war der steuerliche Gesichtspunkt. Da Herr Plutusandme privat krankenversichert versichert ist, fallen bei der Auszahlung auch keine Krankenkassenbeiträge an. Also, aus rein persönlicher Sicht nicht sooo schlecht.

Bei Abschluss wurden 2002 hochgerechnet:

Nach 25 Jahren ( also 2027 ) bei 5,5 % = 92.094 €

bei 6,0 % = 99.830 €

bei 6,5 % = 108.390 €

 

2019 entschuldigt man sich dann :

bei künftiger um 1% höhere Verzinsung mit : 69.070 €

Bei Abschluss garantiert wurden 63.269 € .

Wir haben von Anfang an , nur mit den garantierten Beträgen gerechnet, alles andere wäre dann Nice to have gewesen.

Warum schreiben wir hier über unsere Direktversicherung, normalerweise taucht die hier nie auf und wird in Zukunft auch nicht weiter aufgeführt.

Bekannte von uns haben Ihre Immobilie mit einer Lebensversicherung abgesichert, nichts anderes ist die Direktversicherung auch. Ihr ahnt es bereits. Bei Ablauf der Lebensversicherung bleibt, anders als vorausberechnet, eine Unterdeckung und im hohen Alter muss jetzt nochmal ein Darlehn aufgenommen werde, bzw. die angelegten Reserven werden angegriffen und geschmälert. Wichtig sind also immer die garantierten Beträge und sich nicht von Versprechungen blenden lassen.

Bei Investitionen ist man doch von sehr vielen Faktoren abhängig, auf denen man kein direkten Einfluss ausüben kann. Wie nervös reagiert der Markt,  wenn Donald mal wieder twittert. Obwohl, meistens sind das dann gute Einstiegsmöglichkeiten ins Aktiengeschäft, denn spätestens nach 4 bis 6 Wochen wird sowieso alles wieder revidiert.

Fazit: Macht Euch Eure eigenen Gedanken und lasst Euch nicht von Versprechungen blenden. Bei der Stiftung Warentest kann man sich auf www.test.de/Warnliste auch über einige Anbieter ein Bild machen.

LG Plutusandme

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November 2019 – Vermögensaufstellung Oktober 2019

09.11.2019

Normalerweise fange ich im dritten Quartal des Jahres an, Aufträge für das folgende Jahr einzusammeln. Dieses Jahr ist es wie im Jahr 2008 . Es passiert gar nichts. Unsere Kunden sind gut ausgelastet, wagen aber keine Prognose oder gar Investition für das nächste Jahr.

Eigentlich ein ganz normales Verhalten, wir hatten nun auch , nicht wie sonst, 7 gute Jahre, sondern 9. Irgendwann muss auch diese Konsolidierung mal kommen.

Darum erscheint es uns um so wichtiger, unsere Verbindlichkeiten bezüglich der Mietshäuser weiter zu reduzieren. Also, außer unsere normalen Sparbeiträge ist dann von unserer Seite her, im Oktober auch nichts passiert. Sparbeträge werden auch in Zukunft weiter investiert. Sondereinnahmen fließen allerdings in die Reduzierung der Verbindlichkeiten.

Trotzdem ist das Vermögen nicht unerheblich angewachsen. Die Aktiendepots und das ETF Depot haben sehr gut zugelegt. Abzüglich der Sparraten um 14.500 € nur im Oktober. Von daher , ein guter Monat, Aussichten aber eher verhalten.

Dividendeneinnahmen lagen bei 506.62 € netto ( im Onvista Cash enthalten )

Mietüberschuss = 637,26 €

Wie sieht es nun im Gesamten aus?

Tagesgeld = 3.142 €

Onvista Cash = 6.295 €

Onvista Depot = 211.472 €

Consors Depot = 143.188 €

FFB Depot = 91.600 €

Immobilien = 263.046 €

 

Macht in Summe = 718.713 € ( auch in Historie )

 

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