August 2020 – Vermögensaufstellung Juli 2020

15.08.2020

Jetzt , im August, haben wir recht viel Änderungen angesteuert.

Durch die Erfahrung, die wir mit Onvista während der Anfangszeit von Covid 19 im März gemacht haben, haben wir das Onvistadepot und das Cashkonto wieder komplett zu einer lokalen Bank geholt.

Im März kamen wir bei Onvista über 3 Tage nicht an unser Vermögen, wir konnten keine Aktien handeln. Weder Kauf noch Verkauf funktionierte , auch keine Überweisung vom Verrechnungskonto auf das eigene Referenzkonto funktionierte. Das ist natürlich der Supergau, wenn kein Zugriff mehr auf sein Vermögen besteht. Darum hatten wir uns entschlossen, Onvista aufzugeben. Teilweise sind heute noch keine Email von April ( ! ) beantwortet worden. Dies wurde sogar jetzt telefonisch zugegeben und uns wurde jetzt dazu geraten ( von einem Onvista Mitarbeiter ! ), nicht darauf zu warten, bis die Konten übertragen sind, sondern schon vorab das Cashkonto leer zu räumen und zum Referenzkonto zu überweisen. Dies ist jetzt im August geschehen.

Auch die Tagegeldkonto haben wir aufgelöst. Insgesamt haben wir aus 8 verschiedene Konto jetzt an der Zahl 4 gemacht.

Lediglich das ETF Depot ist bei der FFB geblieben, die Auswahl bei der Hausbank an ETFś war einfach zu gering.

 

Wie sah es nun im Juli aus:

Mietüberschuss :562 €

Dividenden: 825,51 €

Immobilien : 277.690 €

Es wird ab und an mal gefragt, warum wir unsere Immobilie mit bewerten. Es handelt sich bei dieser Angabe nicht um unser Wohnhaus, sonder um 3 vermietet Häuser, die wir 2015 und 2018 gebaut haben. Wert der Häuser wird mit 597.574 € angenommen, mit Hypothekenbelastung von noch 319.884 €. Die Hypotheken werden komplett durch die Mieteinnahmen getragen, Mietüberschuss wird hier mit aufgeführt.

Aktiendepot: 300,339 €

Cash: 11.034 €

Tagegeld: 5.515 €

ETF: 92.239 €

In Summe damit: 689.817 € ( auch in Historie  )

 

 

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Juli 2020 – Vermögensaufstellung Juni 2020

16.07.2020

Auch in diesem Monat gibt es nichts Ungewöhnliches zu berichten. Die Cashquoten sind jetzt da, wo diese geplant sein sollten. Das heißt, ab Juli können wir wieder anfangen zu investieren.

Ärger bereit uns unsere Hausbank. Wir müssen anhand unseres Gesprächsprotokolles jetzt nachweisen, was bei den Terminen zu den Krediten abgesprochen worden ist. In den letzten Jahren sind Sondertilgung in mehrerer Zahlung immer möglich gewesen. Jetzt beruft man sich auf Verträge, dort steht eine Einmalzahlung. Wir hätten in der Vergangenheit halt immer Glück gehabt war die Aussage.

Also habe wir auch alle unsere Bankverbindungen auf den Prüfstand gestellt, da es auch am Anfang von Covid 19 mit ONVISTA erhebliche Probleme gab. Diese Onlinebank war einfach nicht erreichbar. Daraus folgt, ein Handel war nicht möglich. Das ist natürlich der Supergau.

So sind wir also wieder auf der Suche nach einer Filiale vor Ort. Aufstellung der Kosten und dessen Vergleich. Vielleicht ist auch eine Kombination aus Filiale und Onlinebanking das Richtige.

Okay, wie war nun der Juni.

 

Dividende gab es 425,67 € Hier fehlen immer noch einige Einmalzahler, die Ihr Hauptversammlung verschoben haben.

Mietüberschuss war ganz ordentlich : 563,52 €

ETF Depot : 95.672 €

Tagesgeld: 5.515 €

Onvista Depot : 315.733 €

Onvista Cash: 10.244 €

Immobilien: 276.179 €

In Summe: 703.343 € ( auch in Historie )

 

Bei der , immer mal wiederkehrenden Prüfung der Aktien, haben wir festgestellt, das es doch Einige gibt, die sich mit einer Erholung schwer tun, bzw. die Erholung nicht  in dem Maße mitmachen, wie Andere .

Dazu gehören Shell, die ja auch über den stark gesunkenen Ölpreis einen Einbruch hatten, der ETF Global x Super Div. und Altria, die nun schon geraume Zeit schwächelt. Zusammmen mit der AXA ( hier wegen der Quellsteuer ) sind damit soviel Werte bei uns auf dem Prüfstand, wie noch nie.

 

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Juni 2020 – Vermögensaufstellung Mai 2020

05.06.2020

Auch wenn die Börse und der Alltag Ihr altes Niveau noch nicht wieder erreicht haben, für mich als Außendienstler sind die Straßen wieder voll wie vor COVID 19. Unglaublich, wie schnell sich da ( Gott Sei Dank ) wieder eine Normalität eingestellt hat. Wir Au0endienstler haben jetzt einen enormen Druck, da unsere Branche voll vom Shutdown getroffen worden ist. Zulieferketten gerissen, weltweite Stornierung. Das wir ein bitteres Jahr und ich befürchte, es wird zum Jahresende zu einer Entlassungswelle kommen. Im Zuge von Kurzarbeit ist dies ja so ohne Weiteres nicht möglich.

Investiert haben wir nur unsere Sparraten, da das Cashkonto vom Dividendendepot, welches ja eine monatliche Rente auszahlen soll, erst mal wieder gefüllt werden muss. Dies sollte aber dann im Juni abgeschlossen sein.

Ebenfalls im Juni werden wir einen Bausparvertrag ausgezahlt bekommen, denn wir zur Tilgung einer Hypothek bei den Mietshäuser nutzen werden. So war es geplant und so wird es dann auch umgesetzt. Das besondere an diesem Bausparvertrag, er ist lediglich über Vermögenswirksame Leistung gefüllt worden. Läuft aber auch schon seit 1994 (!) ist ist jetzt ganz einfach bis zum Anschlag voll und wird zwangsausgezahlt ( da 3 % Zinsen ;-))

Status im Hause Plutusandme:

Mietüberschuss  von den Mietshäusern 230 €

Dividende im Mai : 4.651,63 € und damit Rekord, obwohl 3 Firmen die Ausschüttung verschoben haben ( VW, Frosta und AXA ). Das ist schon eine gewaltige Summe und erhöht das Cashkonto.

Onvista Cash: 8.911 €

Onvista Dividendendepot :301.611 €

Tagegeld: 5.215 €

FFB: ETF Depot: 92.288 €

Immobilien : 274.954 €

Macht in Summe: 682.979€ ( auch in Historie )

 

 

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Mai 2020 – Vermögensaufstellung April 2020

06.05.2020

Für einen Außendienstler sind das doch sehr ungewöhnliche Zeiten. Erstaunlich ist allerdings, das tatsächlich Projekte vollständig über das Telefon abgewickelt werden konnten. Immerhin investieren die Kunden 6stellige Summen.

Das Homeoffice von Fam. Plutusandme hat aber auch angenehme Seiten. So treffen Frau Plutusandme und Herr Plutusandme sich zur Kaffeepause im eigenen Garten. Wir haben die Zeit , frisch zu kochen, gehen in Ruhe Einkaufen und haben den Alltag deutlich entschleunigt.

Fehlende Treibstoffkosten und der berühmte Latte Macchiato Faktor sorgen sogar dafür, dass die monatlichen Ausgaben deutlich gesunken sind.

An der Börse ist es schon ein erhebliche Auf und AB.

Hier mal ein Beispiel, wie sich nur das Aktiendepot im April verhalten hat:

06.04 = 274.777 €

08.04 = 288.982 €

14.04 = 303.400 €

16.04 = 295.307 €

23.04 = 292.200 €

29.04 = 311.865 €

Da ist schon ganz schön Bewegung enthalten !

 

Stand heute 06.05. = 294.565 €

FFB ETF Depot = 88.270 €

Tagegeld = 4.915 €

Onvista Cash = 3.331 €

Immobilien = 273.638 €

Macht in Summe := 664.719 € ( auch in Historie )

beinhaltet auch 627,66 € netto Dividende und

95 € Mietüberschuss

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April 2020 – Vermögensaufstellung März 2020 –

30.03.2020

Was für ein Monat! Das Beste , wir und unser Umfeld sind gesund.

Zweitbeste, wir und unser Umfeld sind gesund.

An der Börse allerdings, wow. Extrem hohe Volatilität an den Börsen. Wie geht es mit der Wirtschaft weiter ? Ein Virus zwingt die Wirtschaft, die berühmte Messlatte mal wieder auf ein Niveau zu legen, wo diese bereits 2009 schon mal lag. Mehr als 20% für Einzelwerte an einem Tag. Rauf wie Runter .

Jetzt braucht es die berühmten Schlaftabletten, um die nächste Zeit das Depot nicht zu beachten. Andere wiederum freut es, Qualitätsaktien zu einen guten Kurs zu bekommen.

Natürlich wurde unser Depot auch mächtig gebeutel, in der Spitze war das Depot mit 125.000 € im Minus. Heute sind es immer noch 74.000 € im roten Bereich. Die Gesamtübersicht wird durch die Immobilienwerte etwas beruhigt.

Die 700k€ , die wir letzten Monat noch gerade so halten konnten, ist natürlich weg geschmolzen. Eigentlich wollten wir ja mit 55 Jahren als Privatier durchstarten, Stand heute wird es wohl erst mit 58 funktionieren,wenn wir denn wollen und wenn es keine weiteren Rücksetzer gibt. Wir sind aber optimistisch, das es auch wieder bergauf gehen wird. Von daher laufen unsere Sparbeträge weiter und die Dividendenbeiträge werden weiter investiert.

Apropos Dividende, wie sah es aus:

Dividenden gab es netto 1.015,80 €, Mietüberschuss waren 428 €

Das Dividendendepot : 275.343 €

ETF Depot: 77.914 €

Rabo Tagegeld: 4.614 €

Immobilien: 272.324 €

Das macht in Summe: 630.195 € (auch in Historie )

Schauen wir nach vorne. Ein Arbeitszimmer ( Frau Plutusandme ) wurde zur Medienzentrale , um den Kontakt zu den Studenten aufrecht zu halten und mit Ihnen das Lehrprogramm irgendwie weiter zu bekommen. Herr Plutusandme war 1 Woche im Zwangsurlaub und befindet sich jetzt in der teilweisen Kurzarbeit. Provisionen werden dieses Jahr eher weniger sein, von daher ist es immer wichtiger , den Fokus auf das Verlassen des Hamsterrades zu konzentrieren.

mfg Plutusandme

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Nachkauf Aktien

12.03.2020

Nachgekauft wurden 100 Stck Main Street Cap. zu 26 €.

Nachgekauft wurden 80 Stck Royal Dutch Shell zu 13,62 €

( siehe auch hier )

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Nachkauf Aktien und REITs

09.03.2020

Der , doch, nennen wir es ruhig so, Crash heute sorgte dafür, das wir wieder einige Werte nachgekauft haben.

Nachgekauft wurden Shell und der REIT Main Street Capital. Neukauf  REIT Digital Realty Trust.

Wir wäre noch aktiver geworden, doch leider gab es erheblich Schwierigkeiten mit ONVISTA. Stellenweise war ein Einloggen nicht möglich, das Depot konnte nicht angezeigt werden, auf das Verrechnungskonto konnte nicht zugegriffen werden, sodass nicht mal Cash auf das Referenzkonto hätte überwiesen werden könnten. Alles in Allem bot ONVISTA heute ein erbärmliches Bild und scheint einer ungewohnten Situation nicht gewachsen zu sein. Wir haben die Situation per EMail geschildertund wollen erstmal die Antwort abwarten, bevor wir weiteren Schritten einleiten werden.

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März 2020 – Vermögensaufstellung für Februar 2020

06.03.2020

Tja, das war heiße letzte Tage und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Ob der Virus Corona jetzt den Ausschlag geben hat oder nur der berühmte Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen brachte, vermögen wir nicht zu sagen. Fakt ist, das wir durchaus gewillt sind, da alle vorgesehene Reserven gefüllt sind, die nächsten Sparraten wieder an die Börse zu geben. Fakt ist aber auch, eine Korrektur war überfällig.

Gute Titel günstig einkaufen, das sollte jetzt die Devise sein. Den richtigen Zeitpunkt erwischen wir sowieso nicht. Aber ein AXA zu etwas über 19 € oder eine IBM oder,oder,oder….

Wie sah es nun im Hause Plutusandme aus.

Erste Info, wir konnten die 700 k halten. Haben aber auch ungefähr 47.000 € Buchverlust stehen.

Immobilien: 267.911 €

Onvista Depot : 325.970 €

Onvista Cash: 10.124 €

Rabo Tagesgeld : 4.314 €

FFB ETF Depot : 91.944 €

Macht in Summe: 700.263 € ( auch in Historie )

Mietüberschüsse im Februar 355.98 €

Dividenden : 709,31€ netto ( im Onvista Cash enthalten )

 

Nerven behalten, natürlich reizt es , Werte zu verkaufen und morgen ( eventuell ) billiger wieder zurück zu kaufen. Dafür sind wir aber nicht professionell genug. Wir sind Aktiensparer, haben uns aber auch Theorien zurecht gelegt, um aus der jetzigen Situation auch zu lernen. freuen wir uns, auf gute Gelegenheiten.

LG Plutusandme

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Februar 2020 – Nachkauf Royal Dutch Shell

25.02.2020

117 Stck Royal Dutch Shell zu  21,305 € nachgekauft. Im Depot sind jetzt 929 Stck zum Durchschnittspreis von 25,68 € ( siehe auch hier )

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Februar 2020 – Vermögensaufstellung für Januar 2020 –

02.02.2020

Schöne Datumszeile!

Im Januar haben wir einen Rücksetzter bei Royal Dutch Shell zum Nachkauf von 102 Stück zu 24,415 € genutzt. In Summe befinden sich jetzt im Depot 812 Stck ( siehe hier )

Das Depot von Cortal Consor ist in Auflösung und die Aktien sind auf das Onvista Depot übertragen. Warum das Verrechnungskonto nicht mit aufgelöst wurde , konnte mir keiner erklären, hier werden wir wohl nochmal einen neuen Antrag stellen.

Unsere Hausbank ( Sparkasse ) war so freundlich uns mitzuteilen, dass sich die Gebühren geändert haben und unsere Konten jetzt unter einem anderen Preisprofil geführt werden.

Sind wir natürlich nicht mit einverstanden und haben um eine Entgeldaufstellung für alle Konten für das Jahr 2019 gebeten. Jeder Bankkunde hat einmal im Jahr das Recht auf solch eine Aufstellung die nach gesetzlichen Vorgaben , und damit vergleichbar, dem Kunden zur Verfügung gestellt werden muß.

Es reicht hierbei nicht aus, das 4 € Monatsgebühr aufgelistet ist, sondern es muss aufgeschlüsselt werden ( Überziehungszinsen , Daueraufträge, Porto etc ). Hier werden wir wohl in 2020 noch etwas Potential heben. Für uns sind diese „kleineren “ Beträge auch sehr wichtig, denn spätesten im Zuge des Privatas und Privatus müssten wir zum Beispiel für 10 € monatliche Kosten, bei 4% netto Rendite, 3.000 € angelegt haben. Kleinvieh macht halt auch Mist.

Wie sah es denn nun auch ? Sparraten flossen wie immer  ( Riester und VBL nicht berücksichtigt ) auf das ETF Depot, zu Onvista und zum Auffüllen auch ein Teil auf das Tagegeldkonto.

Wir haben einen neuen Bausparvertrag abgeschlossen ( wohl unser letzter ) um die Vermögenswirksamen Leistung für Frau Plutusandme abgreifen zu können. Dieser Bausparvertrag wird dann ein Darlehn für ein Mietshaus ablösen. Das sollte planmäßig funktionieren. Des Weiteren haben wir einen Bausparvertrag zugeteilt bekommen, im Moment noch in der 6 monatigen Ruhephase. Dieser wird im September 2020 einen Darlehn für ein Mietshaus eleminieren. Dieser Bausparvertrag war von 1996 ( ! ) und ist nur vom Arbeitgeber(n) mit Vermögenswirksamen Leistungen aufgefüllt würden.

Wie bereits geschrieben, Kleinvieh macht auch Mist.

Für ein Mietshaus wurde die jährliche Sondertilgung voll eingebracht. Alle 3 Mietshäuser wurde im angenommen Wert um 2% reduziert.

Erstmalig gab es aus der Photovoltaik Stromgeld von 145,45 €. In 2020 können wir auch für 10 € im Monat Strom an unsere Mieter verkaufen. ( Damit in 2020 ca. 265 € Stromgeld )

Dividende gab es =499,77€ netto

Die vermieteten Immobilien sehen wie folgt aus:

Immobilien:266.604 €

ETF Depot bei FFB: 100.200 €

Onvista Depot ( Dividenden Depot ): 362.866 €

Onvista Cash: 7.205 €

Diesen Wert wollen wir auf 10.372 € bringen. Dies sind die in 2019 erhaltenen Dividenden. Wir bereiten das Onvist Konto damit für eine monatlich Auszahlung vor. Wir können also jeden Monat eine “ Rente “ an uns selber zahlen aus den Dividendeneingängen des vorangegangenen Jahr. Die laufenden Dividendeneingängen füllen es wieder auf für das folgende Jahr. Beispiel: Dividenerträge in 2019 = 10.372 € ergeben in 2020 eine monatlich Auszahlung von 864 €. Damit puffern wir die unregelmäßigen Eingänge ab.

Rabo Tagegeld : 4.013 €

In Summe: 740.888 € ( auch in Historie )

 

 

 

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