März 2017 – Vermögensaufstellung –

05.03.2017

Rückblickend auf Februar 2017.

Völlig unspektakulär.

Die Sparraten flossen mit in die ETF´s und auf das Dividendendepot bei Onvista.

Im Februar erzielten wir 202,20€ Dividenden.

Bei einer Aktie haben wir teilweise Gewinne mitgenommen. Verbio hatte sich mehr als verdoppelt und wir haben die Hälfte verkauft. Der erzielte Betrag ging erstmals in ein High Yield ETF.

Verbio und der neue ETF sind laut unserer Definition etwas spekulativere Werte , von daher sind diese erstmal auf 2.500 € limitiert. Beide Werte sind allerdings auch interessante Dividendenwerte.

Also eine Änderung im Aktion Depot.

Teilverkauf von Verbio

Zukauf von 23 STück IShare Euro High Yield Cor. Bond UCITS EF zu 107,90 €

WKN: A1C3NE

Immobilienvermögen : 91.957 €

Depot Hausbank : 135.719 €

Depot FFB: 117.075 €

Depot Onvista 88.222 €

Cash Onvista , inkl. Dividenden : 3.286 €

Macht in Summe für den Februar : 460.888 € ( in Historie eingetragen )

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2 Antworten auf März 2017 – Vermögensaufstellung –

  1. Thorsten sagt:

    Sehr schön, solche Aufstellungen habe ich auch gemacht, alle paar Monate aktualisiert, später wurde dann die Ausgabenseite der Ertragsseite mehr und mehr gegenübergestellt. Excel bzw. Open Office sei Dank.
    Ein Hauptproblem bei der ganzen Sparerei zumindest für junge Leute ist, dass man eben nicht planen kann, wie die Verkäufer on Banken und Versicherunge immer suggerieren. Das Leben ist nicht planbar, auch nicht die Börse oder die eigeene Zukunft. Man kann streckenweise immer nur so tun als ob, bis wieder was passiert. so ist das Leben. Weiß denn jemand, ob er verheiratete sein wird, ob und wieviele Kinder kommen, ob man beruflich evtl. noch mehrfach umziehen muss, etc. was mcht der Gesetzgeber, wie stehen die Zinsen in 10 Jahren, gibts ne Aktienbaisse, kann keiner sagen. Das Unvorhergesehen wirft ganze Planungen von heute auf morgen um und sowas wird einem ja auch nicht gerade uner die Nase gerieben, sondern nur blöde Zinseszinsrechnungen, die allenfalls Lehrcharakter haben. Ich habe mein Aktiendepot zweimal von heute auf morgen auflösen müssen, weil ich zweimal eher ungeplant eine Immobilie gekauft habe und das dann von heute auf morgen passiert ist, zum Glück waren die Aktien da gerade topp (danach sind sie jeweils erbarmungslos abgestürzt).

    • plutusandme sagt:

      Moin Thorsten,
      danke für Deinen Kommentar.
      Das mit dem Aktienverkauf kann ich gut verstehen. Für unser eigenes kleines Häuschen haben wir uns zur Zeiten der Dot.com Blase auch von den Aktien getrennt, zum Glück!
      Es ist in der Tat so, das viele junger Blogger Ihren Weg noch nicht richtig gefunden haben, geht unserer Meinung nach auch gar nicht. Kommt eine berufliche Veränderung, wie z.B. ein Auslandsaufenthalt, wird das ganze Konstruk durch einander gebracht. Aber alle Blogger beschäftigen sich ja wenigsten mit Ihren Finanzen, sodaß auch reagiert werden kann. Wenn jemand sein gesamtes Vermögen seinem Bankberater anvertraut, wird er etwas mehr Probleme ( oder Aufgaben ) haben,als jemand, der es selbst organisiert.
      Familie, Gesundheit, Berufsweg, Arbeitgeberinsolvenzen ( selber mitgemacht ) Angehörige, Nullzinspolitik, Steuerpolitik etc es gibt soviel Variable auf den Weg zur finanziellen Freiheit, diese kann mann garnicht alle berücksichtigen. Wir können nur darauf reagieren, aber das geht besser, wenn man sich in finanziellen Dinge eben etwas besser auskennt. Darum finden wir das bloggen und den Austausch mit anderen Kollegen auch schon sehr wichtig.
      Wir sind jetzt in einem Alter , wo wir die Weichen auf Ruhestand ( was auch immer das bedeuten mag 😉 ) stellen, aber auch das wird voraussichtlich noch dauern. Einige der oben genannte Variablen haben wir hinter uns gebracht oder diese würden uns nicht mehr so aus der Bahn werfen.

      LG
      Plutusandme

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