Juli 2022 – Vermögensaufstellung Juni 2022-

18.07.2022

Im Juni haben wir 10 Stck Blackrock nachgekauft für 569 € / Stck. Durchschnitt damit 625 € . Im Depot befinden sich jetzt 25 Stck.

Und wie immer stehen die Ausgaben auf den Prüfstand. Die Einnahmen zu steigern ist schwierig geworden, also müssen die Ausgaben runter.

Das einfache Rechenbeispiel dazu: ( Netflix Abo ) von 17,99 auf 12,99 € reduziert. Reicht uns völlig aus. Einsparung 5,00 € / Monatlich.= 60 € / Jahr.

 

Wir erreichen mit unseren ETFś seit vielen Jahren eine Rendite von durchschnittlich 6,77 %.

Damit müssten 887 € angelegt werden. Netto. Zzgl. Kapitalertragssteuer  = 1121 €.

Also würde uns das höherwertige Netflix ABO 1121 € bei den ETFś „blockiert“.

Und so gehen wir Schritt für Schritt durch den gesamten Haushalt. Im Moment suchen wir nach Stromverbrauchern um diese zu eliminieren oder zu verringern. Strompreis ist bei uns aber seit Jahren ziemlich konstant.

Aber auch hier ein Beispiel. Funktelefon ( Festnetzanschluss ) wurden entfernt. Der Festnetzanschluss läuft über den Router, dieser kann Telefonate aufs Handy umleiten. Wir kriegen in der Woche vielleicht noch 2 Anrufe auf dem Festnetz, jetzt aufs Handy. Nächste Frage dadurch: Festnetz abmelden ? Usw.usw.

Kommen wir zur Aufstellung:

Aktien : 357.328 €

Cash: 3.024 €

ETFś: 143.933 €

Immobilien ( vermietet ) : 381.943 €

Dividenden lagen bei : 1.059,4 € ( netto )

Mietüberschuss ( nach Abzug Steuervorauszahlung ) bei 518,84 €

Macht in Summe: 886.228 € ( auch in Historie )

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6 Antworten zu Juli 2022 – Vermögensaufstellung Juni 2022-

  1. Tom sagt:

    Ahoi,
    wenn Ihr schon beim einsparen seit, warum das Netflix Abo nicht gleich auf 7,99 reduziert?

  2. Maik sagt:

    Wenn der Chef auf Dienstreise ist, dann braucht Ihr doch nur ein Gerät. Also sind noch mal 60€ Ersparnis im Jahr drin.

  3. Gurki sagt:

    Naja das 7,99 Netflix Angebot ist nur SD Qualität. Weiß nicht ob man das heutzutage noch haben möchte. Bei einem guten 4K TV sieht man ja schon einen Unterschied zwischen HD und 4K.

  4. Lars sagt:

    Mal wieder vielen Dank für die Übersicht!
    Kleinvieh macht auch Mist! Ausgaben zu optimieren, finde ich wichtig. Vor allem wenn der zeitliche Aufwand hierfür in akzeptabler Relation zum Nutzen steht.
    Soll der Cash-Anteil dauerhaft so niedrig bleiben? Was macht Ihr z.B. im Falle eines größeren Schadens an den Immobilien?

    • plutusandme sagt:

      Moin Lars,
      Der Cashanteil, der hier aufgeführt wird, ist als Cashanteil für Aktienkauf vorgesehen.
      Es gibt auch noch ein Mietkonto, welches hier nicht aufgeführt ist, von dem die Sondertilgung und kleinere Reparaturen gezahlt werden. Da die vermieteten Immobilien noch sehr jung sind, halten sich Reparaturen auch noch in Grenzen.
      Von dem „ Kleinvieh“ haben wir bisher in diesem Jahr 116 € / Monat gefunden. Die Hälfte davon hebt den Sparplan , die andere Hälfte wird benötigt die Kostensteigerung aufzufangen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Plutusandme

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