November 2017 – Vermögensaufstellung Oktober 2017 –

02.11.2017

Die Vermessungsarbeiten am Grundstück sind erledigt und das Grundstück ist bezahlt worden. Dafür haben wir das Tagesgeldkonto geplündert und die Aktien der Deutschen Bank und der Bank von Irland verkauft. Letzteres mit Gewinn, die Deutsche Bank allerdings mit erheblichem Verlust.

Dividenden im Oktober beliefen sich auf = 248,78 € netto. Februar, August und Oktober sind im Moment relativ schwache Dividendenmonate bei uns im Portfolio.

Wie sieht es nun aus:

Immobilien                                                =102.515 €

Depot Onvista  (Dividendendepot)       =95.083 €

Cash Onvista                                              = 3.333 €

ETF Depot FFB                                          = 121.938 €

Aktiendepot Hausbank                            =153.920 €

Tagegeld                                                      =163 €

 

Macht in Summe : 476.952 €  ( auch zu sehen in Historie )

Wir entfernen uns von den 500 k€, da die Bauphase anfängt und alle Nebenkosten erstmal aufgefangen werden müssen Ich gehe davon aus, wenn alles gut läuft, das wir ab Mai 2018 die 3.Mietimmobilien dann im Bestand mit aufführen können.

mfg

Plutusandme

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Bitcoins, was für ein Hype !

Bitcoins, was für ein Hype ?

Aber warum eigentlich?. Mal ganz salopp überlegt, läßt dort jemand sein Computer ein Algorithmus ausrechnen und heraus kommen Bitcoins oder Ethereum oder was auch immer. Das nennt sich minning und lohnt sich aufgrund der hohen Stromkosten der Rechner nicht mehr in Deutschland. Die Rechenleistung ist abgewandert nach Asien.

Aber warum kann man sich dafür etwas kaufen?

Weil einige daran glauben!

Wir haben alle den Gedanken in uns verankert, daß wir für ein Stück Papier etwas bekommen, wir nennen es Geld oder Euro. Es wird von allen akzeptiert, eben auch wie Bitcoins von einigen akzeptiert wird.

Anders als bei den Euronen sind Bitcoins aber endlich. Es wird nur eine bestimmte Anzahl davon geben und weil das gerade hipp ist oder auch schick, möchte jeder welche haben. Mann könnte auch von einem Tamagotchi Effekt sprechen.( Wer es nicht mehr weiß, einfach mal Startpage oder DuckDuckGo oder wie hieß die andere Suchmaschine noch ;-)….nutzen ) Diese Mengenbegrenzung wird umgangen, in dem die Teilstücke eines Bitcoins immer kleiner werden. Die max. Menge ist begrenzt auf 21 Mio.

Nun ist es an der Börse aber mal so, daß Preise steigen, wenn es mehr Käufer als Verkäufer gibt und umgekehrt fällt, wenn jeder sein Investment wieder los werden will. So wird diese Kryptowährung auch ein Spekulationsobjekt. Ähnlich der TELEKOM  Aktien als sie jeder haben wollte. Was war damit nochmal geschehen …?

Mal nachgefragt, warum Bitcoins denn so toll ist, bekamen wir zu Antwort:“… damit kann ich überall im Internet bezahlen und bei einigen moderne Läden oder Einkaufszentren auch“.

???

Kann ich doch mit meiner EC oder Kreditkarte auch!

Und anders als bei den Euronen kann man mit Bitcoins keine Inflation oder Deflation steuern, wie es zur Zeit gerade geschieht. Eben weil dieses Zahlungsmittel endlich ist.

Es gibt noch ähnliche Beispiele mit lokaler Währung oder regionaler Währung, sogenanntes Regiogeld. Gut nachzulesen in Wikipedia. Hier wird die Währung genutzt um die lokale Wirtschaft zu stärken. Regiowährung ist nur lokal einzusetzen und unterstützt damit eben nur die lokale Wirtschaft. Der Nachbarort akzeptiert das Regiogeld nicht, sondern hat vielleicht sein Eigenes. Das hat Sinn !

Bitcoins sind aber auch eine internationale „Währung“ und so werden in schwachen Ländern, nehmen wir mal Griechenland, Vermögen in Bitcoins umgeschichtet, um damit irgendwo anders auf der Welt, wieder neu an zu fangen, zu tauschen oder ähnliches. Es wird also wie eine Transferwährung gehandhabt, ohne viele Kontrollen. Damit sind wir auch beim schlechten Ruf dieser Währung, diese wird nämlich auch im Darknet eingesetzt. Mit einer EC Karte oder Kreditkarte würde man dort wieder Spuren hinterlassen. Mit einer Bitcoin Zahlung fast nicht.

Fast?

Tja, da es sich ja um Bit und Bytes handelt wird jede Transaktion aufgezeichnet. Es soll ja jeder wissen, wo sich der errechnete Algorithmus gerade aufhält ( aber nicht, von wem er kommt ). Festgehalten wird dies in der Block Chain. Eine Bank kontrolliert diese Kryptowährung nicht, was auch beabsichtigt ist. Sie kann damit auch nicht eingezogen werden, wie es mal auf Zypern mit dem Euro geschah.

Die Spielwiese von Bitcoins und Co, ist also sehr groß, benötigt aber immer ein Internet. Es gibt bereits Institute, die dafür sorgen, das, wenn mit Bitcoin bezahlt wird, der Empfänger Euro erhält. Es bildet sich also bereits eine Industrie und Geschäftsfeld um diese Währung. In Berlin gibt es schon einige Kneipen, die diese Währung akzeptieren. Es soll schnell gehen und bequem sein, damit zu bezahlen. Nur, wie behält man den Überblick? Egal wie, es werden immer nur Bits und Bytes weitergereicht, nie ein Stück Papier z.B mit dem Hinweis „ in GOD we trust“ ( Dollar ). Na dann „trusten“ wir mal in Bits, aber vorerst noch ohne uns.

Vielleicht sollten wir selber ein Algorithmus entwerfen und sagen wir mal Plutustaler errechnen lassen. Wie wär’s? Ein Plutustaler ist soviel wert, wie eine Flasche Milch. Nächstes Mal dran denken beim Einkaufen.

Das sitzt jetzt tief beim nächsten Einkauf, richtig?

Einmal Milch entspricht ein Plutustaler!

Wir glauben ja auch daran, daß es 1 Euro  oder 50 Dollarcent wert sein könnte, also warum nicht Plutustaler?

Ihr merkt schon, wir sind ziemlich skeptisch eingestellt gegenüber der Währung. Es ist ein Hype und ein spekulativer noch dazu. Sofern wir einen Gegenwert dafür bekommen ist alles in Ordnung, was ist aber, wenn die Kryptowährung niemand mehr will. Inflation ? Wie denn? Die Menge kann ja nicht beeinflußt werden. Bei dem Papiergeld ist das etwas anders. Wir glauben dran und die Zentralbanken steuern das und hinter den Zentralbanken ( sollte ) die Bevölkerung eines Landes stehen mit Ihrem Bruttosozialprodukt.

Aufbewahrt wir die Kryptowährung in einen sogenannten Wallets. Eine Art elektronische Portemonnaie, welches lokal abgelegt wird. Moment mal!?!. Mein Buchwert wird bei mir abgelegt? Der Gedanke ist in erster Linie verlockend, aber wie sieht es mit der Sicherheit aus? Die liegt natürlich auch bei mir. Da könnte man meinen, da sich die Banken immer weiter aus der Verantwortung drücken möchten, daß die neue „NeueMarktwährung“ ja tatsächlich von den Banken ins Leben gerufen worden sei. Der Kunde bucht alles selber und horte sein Geld noch persönlich. Für die Banken sind die Girokonten sowieso eher lästig als interessant, also von daher….Zum Anlegen oder Kredit aufnehmen darf der Kunde dann wieder vorsprechen.

Auch besitzt diese Währung kein rechtlichen Status (Quelle www.onlinebitcoincasinos.de), sodaß Verlust oder Betrug gar nicht verfolgt werden kann.

Also, alles etwas leicht formuliert, aber ich denke, Plutusandme ist noch nicht soweit, diese Währung zu akzeptieren. Uns fehlt einfach der substantielle Gegenwert.

Es gibt viele Befürworter, meistens ist die Anonymität der interessanteste Punkt. Keine Frage, Bitcoins und Co. sind enorm spekulativ geworden. Irgend jemand wird damit auch bestimmt viel Geld verdienen. Meist der, der es ausgegraben hat ( Stichwort Minning ). Solange es mehr Käufer gibt als Verkäufer wird der Preis auch steigen, aber es gibt auch schon Fälle, wo die Kryptowährung bereits eingeschränkt wird.

Kryptowährung ist im Moment ein heißes Eisen, aber wohl nicht mehr aufzuhalten.

 

Und Ihr? Habt Ihr Kryptowährung, wenn ja, wozu ?

 

mfg

Plutusandme

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Oktober 2017 – Vermögensaufstellung September 2017 –

09.10.2017

September ? Wir haben den August glatt verpennt. In der Historie sind die Daten nur eingepflegt, es ist sowieso nichts Aufregendes passiert.

Aber nun zum September:

Immobilien Mietshäuser : 101.744 €

Aktien Hausbank : 147.936 €

FFB-Bank ( Sparrate für die ETF ) : 117.233 €

Tagegeld : 28.156  €

Onvista Depot :95.669 €

Onvista Cash : 1778,57 €

Im September gab es noch 398,15 € Dividende ( netto ), diese sind bereits eingepreist.

Macht in Summe 492.516 €

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Neukauf Aktien

Neukauf Aktien

Heute wurden 70 Stck Canadian Imperial Bank ( WKN :850576 ) zu 71,09 € ins Depot gebucht.

Damit sind diese Jahr ca. 20.000€ ins Onvistadepot geflossen, wovon zur Zeit ca.5.500 € nur aus Dividendenzahlungen bestanden. Das sind schon sehr zufriedenstellende Werte.

Jetzt müssen wir uns aber auf den Neubau konzentrieren, ich vermute, daß dieses Jahr keine weiteren Aktienkäufe getätigt werden.

 

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August 2017 – Vermögensaufstellung für Juli 2017 –

18.08.2017

Deutlich verspätet diesmal.

Wir haben bereits darüber berichtet, das die Marktsituation beim meinem Arbeitgeber, schwierig ist. Die Folgen kamen prompt. Der Mutterkonzern hat in der Chefetage den CEO und einen weiteren Geschäftsführer freigestellt. Einige Umbesetzungen sind auch erfolgt. Mir wurde auch ein anderer Job angeboten, der eine Stufe in der Karriereleiter nach oben bedeutet hätte. Hätte? ja, Ihr merkt schon, ich habe dankend abgelehnt.

Warum ?

Der Gehaltssprung war attraktiv, keine Frage. Aber ich war schon mal dort, in dieser Ebene, die ich aus Erfahrung heraus „ die Opferebene „ nenne. Läuft alles gut, sind wir ein Team. Läuft es schlecht, hast Du einen Fehler gemacht. Nee Nee, da war ich schon mal.

Lieber weiter meine Freiräume nutzen, das größte Plus ist und bleibt das Homeoffice (Nicht unterschätzen, die Arbeitszeit vom Homeoffice ist deutlich höher als vom Büro! Mal eben sonntags Email checken und schon sind wieder 3 Stunden „verarbeitet“)

Die Freiräume, die wir uns geschaffen haben, gilt es zu erhalten. Nicht verschweigen möchten wir natürlich, das wir durch die Immobilien auch „im“ mobil, also nicht mobil, geworden sind. Ein Umzug wäre bei einem Positionswechsel Bedingung gewesen.

Der Punkt Mobilität ist ein Punkt, der bei vielen Bloggern bei dem Thema Immobilien vergessen wird.

Wer weitere Karriereschritte plant, ist mit einem Mietobjekt unserer Meinung nach, besser bedient. Die größten Gehaltssprünge haben ich bei einem Arbeitgeberwechsel gemacht.

 

Also beruflich bleibt es bei uns, so wie es ist. Das Gebiet wird sich bei mir etwas ändern, ist aber in Ordnung so. Wie es mit dem Arbeitsgeber weiter geht, denke ich, daß der Mutterkonzern schon auf einen guten Weg ist.

Bei der weiteren Immobilie sind die Grundstücksklärungen abgeschlossen und der Bauvertrag liegt uns vor.

Zu den Finanzen:

Dividenden gab es im Juli 279,37 € netto und damit zählt der Juli zu den schwächeren Monaten, ist aber nicht so wichtig, da wir die jährlichen Einnahmen im folgenden Jahr verteilen wollen. Also Jahreseinnahmen des vorangegangen Jahres, geteilt durch 12, entspricht der monatlichen Zahlung des folgenden Jahres.

Online Depot:   = 88.592 €

Online Cash       = 4.320 €

ETF Depot:         = 115.306 €

Bank Depot        = 142.995 €

Tagegeld             = 24.916 €  (wird zum Grundstückskauf gebraucht)

Immobilien        = 95.726 €

Macht in Summe 471.855 €

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Juli 2017 – Vermögensaufstellung –

08.07.2017

Der Juni ist zu Ende, ein sehr arbeitsintensiver Monat. Tendenziell, wir haben vor einiger Zeit berichtet das wir keinen Aufschwung an der Wirtschaft bemerken, ist die Auslastung unserer Kunden auf einem sehr guten Niveau. Nur….. es fehlen qualifizierte Mitarbeiter.

Erstmals droht eine Stornierung eines Auftrages, weil dem Kunden Mitarbeiter abgesprungen sind. Wir, als Hersteller, sind am überlegen, wie wir in dieser Situation unsere Kunden unterstützen können. Das ist schon eine interessante Aufgabe und eine ganz neue Erfahrung.

Endlich ist auch unsere Steuererklärung fertig, diese wird von Jahr zu Jahr komplizierter.

Okay, wie ist die Entwicklung in unseren Depots:

Sparraten flossen wie immer, daraus folgt:

FFB = 114.702 €

Depot Hausbank = 140.522 €

Depot Onvista = 90.400 €

Onvista Cash = 2.020 €

Tagegeld = 23.500 €

Immobilien = 94.971 €

 

Alles in Allem waren die Ergebnisse  rückläufig.  Grund waren Werte bei der FFB und im Onvista Depot , hier vor allem der Wert von Real Income. Dieser Wert wird beobachtet und neu analysiert.

In Summe waren es 466.115 €

Dividendenzufluss waren im Juni 481,67 € netto.

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Juni 2017 -Vermögensaufstellung-

03.06.2017

Es ist ein wenig schwieriger geworden zu berichten, weil unser Pseudonym aufgeflogen ist. Was soll´s. Es wird sowieso zuwenig über das Thema Geld berichtet. Vielleicht kann ja der Eine oder Andere noch was lernen.

Dividenden sind im Mai reichlich geflossen. Insgesamt 3.407€ netto, die auch komplett reinvestiert worden sind. Die Divideneinnahmen für 2017 finden sich hier.

Provisionen sind geflossen und komplett dem Tagegeldkonto zugeführt. Hier wird eine Summe angespart, die für ein weitere Bauvorhaben benötigt wird.

Wirtschaftlich bemerken wir eine erhöhte Nachfrage nach den Produkten. wenn es so bleibt, ist alles gut.

Die Sparraten flosssen wie immer, hier müssen wir aber in Kürze etwas ändern.

FFB Depot = 116.655 €

Hausbank Depot = 138.907 €

Onvista Depot = 93.403 €

Onvista Cash = 904 €

Tagegeld = 24.660 €

Mietshäuser = 94.225 €

In Summe = 468.754 €

Dividendenzahler waren:

AT&T = 88,76 €

Munich Rueck = 633,18 €

Allianz = 2126,29 €

Axa = 206,89 €

Leoni = 128,85 €

Deutsche Bank = 34,97 €

VW Vz = 121,34€

Procter & Gamble = 14,12 €

Realty Income = 12,25 €

mega Health Inv. = 75,86 €

 

 

 

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Zukauf Aktien

12.05.2017

Ins Depot eingebucht worden sind 96 Stück VF. Corp zu 51,34 € / Stück

Nachgekauft worden sind 134 Stück AT & T zu 35,38 / Stück

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Mai 2017 -Vermögensaufstellung-

12.05.2017

Der April war schon mit reichlich Dividendenzahler ausgestattet. In Summe wurden uns 510,54 € netto überwiesen.

Auch überlegen wir über ein weiteres Bauvorhaben, diese Gedanken stecken aber noch in den Kinderschuhen. Da sind auch noch nicht alle Zahlen für vorhanden. Würde gut passen, da wir teilweise unsere schon vorhandenen Grundstücke nutzen könnten.

Eine größere Handwerkerrechnung hat das Tagegeldkonto belastet, aber dafür ist es ja auch da.

Wie sieht es nun aus:

FFB Depot , da sind die ETF`s enthalten = 116.901 €

Onvista Depot = 83.009 €, Cash = 7.623 €

Tagegeldkonto = 15.656 €

Aktiendepot Hausbank ( das muss nach den Dividendenzahlung mit dem Onvistadepot zusammengelegt werden )  = 142.116 €

und die Immobilien mit = 93.460 €

macht in Summe 458.765 €

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April 2017 – Vermögensaufstellung –

20.04.2017

Deutlich verspätet der Rückblick auf März 2017.

Es ist auch nichts Besonderes passiert. Die Sparraten flossen wie immer auf das ETF Depot und zu Onvista. Hier sind im März auch die Dividendenzahlungen eingegangen und zwar in Höhe von 372,50 € netto. Die Steuererklärung ist auch schon gemacht und liegt beim Steuerberater. Zur Aufstellung:

Onvista Depot = 87.204 €

Onvista cash = 4.801 € ( inkl. Dividenden )

Depot Hausbank = 141.219 €

ETF Depot bei der FFB Bank = 117.267 €

Mietshäuser = 92.709 €

Tagegeldkonto = 24.629 €

macht in Summe : 467.829 €

 

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