September 2016 – Vermögensaufstellung

02.09.2016

Im August mit etwas mehr Veränderungen.

Dividendeneinnahmen = AT & T mit 52,37 € , Procter & Gamble mit 13,35 € = 65,72€

Sondertilgung bei Immobilie 2 voll ausgeschöpft.

Die Einnahmen aus Rückerstattung Krankenkasse, Dividenden, Provisionen und Verkauf des Allianzfonds sind auf das Onvistadepot geflossen, um dort den Ausbau der Dividendenerträge weiter zu entwickeln. Das Depot soll aber nicht ausschließlich auf Dividendenerträge getrimm werden, da kommt auch noch der ein oder andere Wert hinzu der bei uns auf der Watchlist steht. Bei Onvist standen damit ca. 37.000 € zur Verfügung.

Gekauft worden sind für ca jeweils 5.000 €:

Scottish and Southern, Realty Income, W.P.Carey, Astra Zeneca, Altria

für 10.000 € gekauft worden ist in ETF IShare – Stoxx – Global -select ( WKN: A0f5UH )

Sind natürlich alles keine Kaufempfehlungen, da mache sich bitte je nach persönlicher Situation selber schlau. Es handelt sich um unsere tatsächlich erworbenen Werte.

In Summe sieht da jetzt so aus:

Aktiendepot Hausbank : 114.333 €

Onvist Depot : 62.539 €

FFB: 110.802 € ( also größtenteils eine Verschiebung von FFB zu Onvista )

Tagegeld: 2.882 €

Immobilien: 76.242 €

= 401.057 € und damit erstmals überhaupt über 400 k€ ! ( Endlich! Hurra, Hurra ,Hurra )

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September 2016 – Änderung in Fondsdepot

01.09.2016

Der Fonds Allianz Wachstum ( EUROPA ) -DE 0008481821 ist verkauft. Gekauft worden ist der Fonds zemlich genau vor 7 Jahren mit einer Einmalzahlung von 18.000 €. Verkauft worden ist er nun zu 30.800 € ( bereits netto ) , sodass dieser Betrag zur Wiederanlage ansteht. Zuzüglich sind noch Provisionszahlungen auf das Onlinedepot überwiesen worden. Gekauft werden soll im Onlinedepot ein ETF und 5 Einzeltitel.

Darüber dann in der Vermögensaufstellung August 2016 etwas mehr und ausführlicher.

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Blogparade – gesünder Leben –

Diesmal rief Jennifer von Exstudentin zur Blogparade auf, mit dem nicht ganz unwichtigen Thema gesünder leben.

Die Fragen die gestellt worden sind:

  • Wie sieht euer Alltag aus?
  • Wie bringt ihr eine gesunde Lebensweise in euren Alltag ein?
  • Wie meistert ihr Stresssituationen?
  • Hattet ihr Schlüsselerlebnisse, die euch eure Lebensweise überdenken ließen?
  • Wie lange hat es gedauert, bis ihr die für euch richtige Sportart/Ernährung gefunden habt?
  • Was habt ihr auf eurem Weg schon alles getestet?
  • Was für Ziele habt ihr noch vor euch? Was könntet ihr noch verbessern?

Ich habe mal versucht zu antworten.

Wie sieht der Alltag aus?

Beruflich arbeite ich jetzt vom Homeoffice, das war eins der besten Verhandlungspunkte in meiner bisherigen beruflichen Karriere. Dieser Punkt ist mit Geld gar nicht zu beziffern. Bei der Zeiteinteilung ist man völlig frei, arbeitet im Durchschnitt, oder besser, ich arbeite im Durchschnitt aber deutlich mehr. Es stört nicht, sondern macht sogar mehr Spaß, denn das Ergebnis zählt.

Wie bringt Ihr eine gesunde Lebensweise in Eurem Alltag ein?

Nun, die Erkenntnis dorthin hat tatsächlich etwas gedauert. Von Haus aus bin ich ehr ein ruhiger Typ mit Ehrgeiz. So richtig gesund ist die bisherige Lebensweise immer noch nicht, denn ich bin viel im Auto unterwegs (90.000 km per anno). Aber auch dort kann man schon etwas machen. Hörbuch hören zum Beispiel, das entspannt mich. Ich habe es mir seit geraumer Zeit zur Gewohnheit gemacht, Emails nur noch in bestimmten Zeiten zu beantworten und auf der Sprachansage von dem Mobilphone bitte ich um Name und Telefonnummer, “ nur dann ruf ich zurück“. Das schaffte Freiraum.

Wie meistert Ihr Stresssituationen?

Also, das Wort Stress gehört schon mal ganz abgeschafft. Von der Wortakustik her folgt nach einem recht hart klingendem  S-T-R noch ein S-S oder ß. Das Wort alleine macht schon krank. Gewöhnen wir uns doch an, daß wir viel zu tun haben, aber Stress, Nein. Den macht man sich in der Regel nur selber.

Wenn ich viel zu tun habe, nehme ich mir die Zeit, genau wie bei der Aktienauswahl, und schreibe auf, was anliegt und wie wichtig es ist. Kann ich davon etwas delegieren? Ich analysiere die anstehende Arbeit. Ermittle das zu erreichende Ziel und komme oft genug zu einer anderen, meist einfacheren Lösung. Da spielt aber mit Sicherheit auch die Berufs- bzw. Lebenserfahrung eine Rolle.

Hattet ihr Schlüsselerlebnisse, die euch eure Lebensweise überdenken ließen?

Ganz klar, ja. Mein erster Job als Jungingenieur war solch eine Tätigkeit. Die Aussage des Chefs (ist jetzt schon 25 Jahre her, ich kenne diese aber immer noch) “ Überstunden dienen der Arbeitsplatz Sicherung! “ tat ein Übriges. In dem Unternehmen bin ich tatsächlich krank geworden. Ordnungsgemäß lag ich Freitagsabends mit Fieber im Bett um war Sonntagsabends wieder auf den Weg zum Büro. Nachts lag auf dem Nachtschrank ein Block mit Stift um sich das Nötigste zu notieren, was einem aus dem Schlaf gerissen hat. Ich gönne diese Art niemanden, muß aber auch heute sagen, es war auch eine Erfahrung. Wenn heute in Besprechungen über Auslastung etc. diskutiert wird, lehne ich mich schon mal gerne zurück und denke:“ Wo ist eigentlich Eurer Problem? “

Wie lange hat es gedauert, bis ihr die für euch richtige Sportart/Ernährung gefunden habt?

Sportart und Ernährung, ich glaube das hält noch an. Ergänzt sich aber mit der Lebenseinstellung. Sportart zur Zeit Squash. Schach habe ich schon immer gespielt. Schwimmen gehe ich auch immer wenn es möglich ist (Hotel!). Fitneß Buden war garnichts für mich, diese Selbstdarstellung der Teilnehmer in verschiedenen Orten, ojeojeoje. Ernährung ist zwangsweise manchmal ungesund. Es entstehen immer wieder Situationen, bei dem der Kunde sein Abschluß oder die Übergabe entsprechend feiern möchte. Da kann ich nur versuchen, im Ungesunden das Gesündeste zu finden. Aber sonst finden wir den Gedanken des Minimalismus nicht so verkehrt. Selber kochen mit frischen Dingen. Sehr gut und fein, aber in Maßen genießen, das mögen wir. Darf dann auch mal etwas teurer werden. Beruflich bedingt liegt meine Meßlatte bei den Restaurants oder aber auch beim Selberkochen schon recht hoch.

Was habt ihr auf eurem Weg schon alles getestet?

Es war einige Lehrgänge dabei, meist über den Arbeitgeber organisiert. Ich freue mich immer, wenn ich von dem vermittelten Wissen auch privat etwas nutzen kann.

Seit Kurzem haben wir das Wandern für uns entdeckt und jetzt im Urlaub auch erstmalig eine größere Tour (8 Tage, 250 km im Norddeutschem Gebirge (sprich: Deich 😉 ) ) gemacht. Frau Plutusandme sowie unser treuer Begleiter Hund Plutusandme hat das so gut gefallen und auch gut getan, das wir im Herbst gleich die nächste Tour starten.

Was ich durchziehe, und dies jetzt schon seit längerem, ich habe kein Facebook und kein Whats Apps oder ähnliches. Man kann mich anrufen oder per SMS erreichen, wenn gewollt. Wenn ich sehe, ich welcher Abhängigkeit sich die Nutzer mit diesen oben genannten Programmen bewegen, grauenvoll! Egal , ob wir bei Nachbar sitzen oder im Restaurant oder oder oder. Statt sich mit dem Partner zu unterhalten, wird auf das Gerät geschaut, es könnte ja eine Nachricht verlorengehen. Diese Programme haben mit Sicherheit auch Vorteile, doch werden sie von dem Anwender falsch genutzt. Datensicherheit möchte ich hier gar nicht erwähnen.

Ich wage eine provokative Aussage: Nicht erreichbar zu sein, wird nochmal Luxus!

Was für Ziele habt ihr noch vor euch? Was könntet ihr noch verbessern?

Das Zeitmanagement wird kontinuierlich versucht zu verbessen. Ballast in Form von schlechten Gewohnheiten versuchen wir abzustellen. Da sich die Lebensumstände ständig ändern, gibt es eigentlich auch immer etwas anzupassen.

 

Wir sind der Meinung, wir sind auf einem guten Weg.

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Blogparade – Freiheit oder Langeweile –

 

 

Der Privatier hat zur Blogparade gerufen und wir folgen so eine Art von Aufruf erstmalig. Gefragt wurde:

„Freiheit oder Langeweile“

und gemeint ist die finanzielle Freiheit.

Er: Das Ziel der finanziellen Freiheit wurde früh bei mir gelegt. Schon in der Lehre ( heute heißt das wohl Ausbildung ) habe ich mir ausgerechnet, wie hoch die Zinseinkünfte sein müssen um davon leben zu können.

Sie: Da wir im Elternhaus nie finanziell gut aufgestellt waren, ist dieses Thema erst sehr spät für mich interessant geworden. Von Haus aus, waren für das Studium keine Unterstützungen zu erwarten und auch die Unterhaltsansprüche an den Vater mußten, um überhaupt studieren zu können, an das BAföG Amt bzw. Sozialamt abgetreten werden. Da tauchte wohl erstmalig der Wunsch auf, so etwas nicht nochmal erleben zu wollen.

Er: Große Sprünge waren auch während der Lehrzeit nicht drin und der Freundeskreis konnte sich oft Dinge erlauben, zu denen ich nicht in der Lage war. Da taucht so etwas wie Neid auf. Später dann so etwas wie: “ Euch werde ich es noch zeigen“

Sie: Das war bei mir nicht so der Fall. Der Freundeskreis war ähnlich aufgestellt wie wir. Später im Abitur kam der große Unterschied. Ich war stolz wie Oskar neue Kleidung zu haben, wurde aber sehr belächelt, weil es die Mode von letztem Jahr war.

Er: Im Studium mußte ich in den Semesterferien arbeiten, um überhaupt das Studium finanziell zu schaffen. Ich konnte aber immer wieder in meinem Ausbildungsbetrieb anfangen. Ich war wohl nicht schlecht und ich bemerkte daß nichts so teuer bezahlt wird, wie die Leistung  die mit dem Kopf erwirtschaftet werden.

Sie: Auch ich mußte werden der Semesterferien arbeiten um finanziell durchs Studium zu kommen. Andere Kommilitonen/ innen haben ausgiebig Urlaub gemacht.

Er: Gestört hat uns das nicht. Wir haben während des Studiums gelernt mit wenig auszukommen.

Sie: Stimmt! Da mich mein Job früher hatte als Du, haben wir von meinem ersten Gehalt ausreichend Schokolade gekauft.

Er: Jau. Irgendwann kam die erste gemeinsame Wohnung….

Sie: … und als wir eine Mieterhöhung bekamen, empfanden wir das als ungerecht und haben uns unser Häuschen gesucht. Oje. Deine Stellung war so weit entfernt, das Du jeden Tag mit dem Zug gefahren bist. 4 ein halb Stunden, jeden Tag.

Er: Ja, aber auch in der Zeit haben wir viel gelernt. Die Zeit im Zug wurde immer sinnvoller genutzt…

Sie: Du hast die ganze Steuererklärung im Zug gemacht, dann kam der nächste Job und Du konntest zu Hause wohnen.

Er: Ohja, während der ganzen Zeit hattest Du Dein Job im öffentlichen Dienst. Das war die Sicherheit, die wir hatten. Wirtschaftlich ging es uns immer besser und wir konnten Anfangen unsere Freiräume größer zu gestallten.

Sie: Ja. Aus heutiger Sicht ist das die wirkliche Freiheit. Seine Freiräume so zu gestalten wir es jeder für sich wünscht. Die finanziellen Mittel unterstützen das nur.

Er: Stimmt. Langeweile, werden wir wohl nicht bekommen, dazu sind unsere Interessen zu vielfältig. Das aufgebaute Vermögen hilft uns, unsere Interessen zu vertiefen und Wünsche zu erfüllen.

Sie: …wie zum Beispiel , einmal auf den Spuren von Leonardo da Vinci Florenz zu besuchen. Vielleich schaffen wir es ja dahin zu wandern.

Er: Dafür ist dann wohl die finanzielle Freiheit notwendig, während dieser Zeit sollte das Kapital bereits für uns arbeiten, damit wir uns unterwegs darüber keine Gedanken mehr machen müssen.

Sie:…oder mal in Paris zu shoppen…

Er: *lach* das glaube ich nie. Den Louvre ja, aber shoppen…neee

Sie: Neee, für so etwas haben wir beide uns nie interessiert. Wir sind aber ja schon auf einen guten Weg und schaffen uns mehr Freiräume, wie z.B. Freizeit.

Er: ..und Freizeit ist teuer.

Sie: Sagst Du immer, aber stimmt ja gar nicht. Wenn wir mehr Freizeit hätten, wäre unser Leben wohl kaum teurer.

Er: ..aber die Einnahmen fehlen. Aber daran arbeiten wir ja.

Sie: Also bedeute für uns wohl die Finanzielle Freiheit ehr Freiheit als Langeweile

Er: Das sehe ich wohl genauso. Fazit: Finanzielle Freiheit bedeutet für uns Freiheit. Die Freiheit, unser Leben selbst zu bestimmen. Sei es durch Reisen, Weiterbildungsreisen, Fortbildung, Erweiterung der Hobbies usw.

Sie: Ja, nur eins ist Schade. Das haben wenige in unserem Freundeskreis erkannt. Die Studienkollegen, die schon damals sehr „gelebt“ haben, haben diesen Lebensstil nie geändert, und die, die immer gesagt haben:“ Wir leben jetzt, wer weiß was später passiert.“ haben zum Teil nicht mal das Studium beendet.

Er: Ja, das stimmt. So wie ich in früheren Jahren neidisch war, sind heute einige neidisch auf uns.

Sie: Ja, aber nur die wenigsten sehe auch, wieviel wir für unser derzeitigen Lebensstil auch getan haben. Sie sehen nur, welche Freiräume wir uns jetzt schaffen können, wie z.B. Arbeitszeitreduzierung oder wie Du mit Deinem Homeoffice. Das Du von dort deutlich mehr arbeitest wird nicht gesehen. Aber da wollte ich gar nicht drauf hinaus. Ich wollte sagen, daß wir dies wohl nur allein genießen können, weniger im  Freundeskreis.

Er: Was würdest Du also tun, wenn Du finanziell frei wärst?

Sie: Sagte ich doch schon. Bildungsreisen, …und Du kommst mit. Oder Zeit für meine Hobbies nehmen.

Er: Keine Langeweile ? … was machst Du da eigentlich?

Sie: Ich schaue mal bei Wikipedia, was Langeweile ist * lach*. Wir sind so vielseitig interessiert, ich glaube das passiert nie.

Er: Da wir beide noch viel Spaß an unsere Arbeit haben…

Sie: …können wir ganz ruhig an unsere finanzielle Freiheit weiterarbeiten. Wußtest Du eigentlich, das ich erst seit dem ich mit Dir zusammen bin, für Finanzen interessiere?

Er: Das sind ja auch erst 26 Jahre *schmunzeln*

Sie: Ach, es kommt mir vor wie gestern….*zwinker*. Als Schlußsatz solltest Du nochmal das Fazit wiederholen.

Er: Aber gern…ich habe es noch etwas verfeinert.

Finanzielle Freiheit bedeutet für uns Freiheit. Die Freiheit, unser Leben selbst zu bestimmen, so wie wir es zum jeweiligen Zeitpunkt haben möchten.

 

LG an alle Leser

Frau Plutusandme

Herr Plutusandme

 

 

 

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Juli 2016 – Vermögensaufstellung –

04.08.2016
Ein ganz normaler Monat.
1.500 € auf das FFB Depot. 250 € zum Onvista Depot und 187€ auf Tagegeld.
Zuzüglich 700€ der als Rest vom dem Girokonto im Juni übriggebieben war. Das ist allerdings nicht normal. Wir hatten wegen der Fortbildungsmassnahme einen relativ großen Betrag flüssig gehalten. Dies ist der Rest davon.

Dividendeneinnahmen im Juli:
Fielmann = 257,69€
Glaxo… = 41,94€

Aufstellung:
Immobilien = 69.253 €
Aktiendepot = 109.640 €
Uniglobal = 32.688 €
Onvista = 31.596 €
FFB = 143.810 €
Tagegeld = 1.649 €

macht in Summe = 388.636 €

…und jetzt geht es weiter mit den Urlaubsvorbereitungen. Ab Sonntag geht es los. 10 Tage Wandern ohne Handy und ganz ohne Auto 😉

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Juli 2016 – Haushaltbuch 2016 –

29.07.2016
Wie in dem Beitrag Ziele 2016 ( siehe hier )bereits angekündigt, wollten wir verstärkt Haushaltsbuch führen, um überhaupt wieder mal ein Überblick zu bekommen. Gesagt …getan.

Wo sind nun die Preistreiber im Vergleich zu 2011 ( Werte 2015 in Klammern) auf den Monat bezogen :

1. Krankenkassenbeitrag , monatliche Mehrkoten = 159 € (+43€)
2. Lebensunterhalt ( Lebensmittel, Hygiene etc ) = monatliche Mehrkosten = 293 € (+157€)
3. Strom = monatliche Mehrkosten = +16 € (+13€ )

Im Vergleich zu 2015 also Mehrkosten von 213 €, zuzüglich weitere kleinere Beträge und Sondereffekte die nicht jeden Monat gekauft werden wie z.B. Brille, Tierarztkosten.

Das waren auch schon die größten Brocken. Es gab aber auch Einsparpotential.
1. KFZ ( logisch ist ja gerade neu ) Treibstoff, Steuer, Haftpflicht = 81€ / Monat
2. Die Barentnahmen gingen deutlich zurück, sowie die Rückstellung für Renovierungen.

Gefühlt lagen wir also richtig. Der tägliche Lebensunterhalt ist deutlich teurer geworden, oder aber wir haben unsere Gewohnheiten geändert, kann ja auch sein.

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Juni 2016 – Investiere in Dich selbst-

18.07.2016
Die ersten Schritte sind getan zum Thema Selbstständigkeit ( siehe hier ) . Während ich die Schulbank gedrückt habe , hat sich Frau Plutusandme eine Woche Urlaub gegönnt und ist mitgekommen.
Die Theorie habe ich also erstmal in der Tasche und kann auch tatsächlich sofort von mir in meinem Job genutzt werden. Zur Prüfung ist allerdings noch Praxis notwendig und ich müßte mit bereits zertifizierten Personen als Zweitperson mitreisen. Das wird also mein nächster Schritt sein diese Personen zu finden.(Teilweise kenne ich sie ja schon).
InteressanterWeise saß neben mir ein Herr, der schon seit Jahren in diesem Bereich selbstständig ist und hat diesen Kurs genutzt um sein Arbeitsbereich zu erweitern. Viele interessante Punkte habe ich von Ihm erfahren über Versicherung und Absicherung. Da muß ich mich, bzw. wir uns, jetzt nochmal schlau machen.

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Juni 2016 – Vermögensaufstellung

18.07.2016
Diesen Monat etwas spät. Grund war eine Fortbildung die ich abgeschlossen habe. Dazu in einem anderen Beitrag mehr.

DividendenEingang im Juni=
Consolidated Edison = 34 €
Royal Dutch A = 64,62 €
Royal Dutch B = 76.07 €
Macht in Summe = 164,69 € ( netto

Bei den Sparraten gibt es keine Veränderung und so sind wie immer 1.500 € auf das Fondsdepot, 250 € zum Onvistadepot ( zuzüglich der Dividenden ) und 187 € auf das Tagegeldkonto.

In Summe:
Wert Immobilien = 68.561 €
Tagegeld = 762 €
FFB = 142.034 €
Onvista Depot = 30.882 €
Uniglobal = 32.688 €
Aktiendepot = 107.413 €

Gerade das Aktiendepot bei der Hausbank ist erheblich unter Druck geraten. Die Werte VW und Deutsche BAnk tragen zu diesem Minus bei. Ebenso haben wir noch eine Anleihe im Depot die zur Zeit nur noch bei 25 % anleihe Wert steht. HAbenm wir vorher aber schon mal drüber berichtet.

Macht in Summe = 382.340 €

Etwas verwässert ist der Wert auch noch durch meine Fortbildung, die ich erstmal komplett aus eigener Tasche vorgestreckt habe und mir jetzt ganz, bzw teilweise vom Arbeitgeber erstatten lassen muß.

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Mai 2016 – Vermögensaufstellung –

12.06.2016
Ein ganz normaler Monat. Die Sparraten flossen in gewohnter Weise auf Fondsdepot, aufs Tagegeld und zum Investkonto bei Onvista. Bei diesem werden ja neue Positionen aufgebaut. Dividenden gab es netto 247,32 €
1. Immobilien = 67.871 €
2. Aktiendepot = 112.571 € ( ziemliches Minus zum Vormonat )
3. Uniglobal = 32.850 €
4. FFB = 138.972 €
5. Tagegeld = 3.574 ( und damit etwas knapp für die nächsten anstehenen Ausgaben wie Fortbildungkosten etc )
6. Depot Onvista =28.408 €

in Summe = 384.246 €

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Mai 2016 – Schreib mal wieder –

30.05.2016
Ein alter Slogan der Post, zu einer Zeit als es nur wenige Handys gab und wenn, diese hauptsächlich zum Telefonieren genutzt wurden.
Aber wir meinen es anders und möchten auf einen alten Spar Tip, den wir selber lange Zeit vernachlässigt haben, hinweisen.
Schreib mal wieder…einen Einkaufszettel.

Was war geschehen. Normalerweise schreiben wir einen Einkaufszettel, aber letzte Woche haben wir den einfach mal vergessen. Sicher gibt es dafür auch moderne Lösungen, aber wir schreiben nun auch nochmal gerne von Hand (logisch, wir sind beide gelernte technische Zeichner. Mit Bleistift und Tusche ( siehe Wikipedia 😉 ))
Dieser Einkaufszettel lag nun zu Hause und wir wollten, da wir uns gerade in einer Einkaufsmeile befanden, unseren Einkauf erledigen.
Eingekauft wurde ganz normal; Brot, Butter, Käse etc. …aber auch einige Dinge wie:
„Schau mal, ist das nicht toll“ oder „das kann man immer gebrauchen“.
Herausgekommen ist dann eine Rechnung über 55,83 €. Nicht viel ? Zuhause haben wir dann mal geschaut, welche Punkte wir von dem vergessenen Einkaufszettel denn mitgebracht hatten. Alle ! …und einige mehr.
Auf dem Einkaufzettel standen Produkte für 33,42 €. Eine Differenz, für Dinge die wir eigentlich gar nicht vermißt haben, von 22,41€. Das ist viel!
Also zurück zur Selbstdisziplin. Wir schreiben einen Einkaufszettel und es wird auch nur das mitgebracht was darauf steht. Finden wir etwas, was wir trotzdem gerne haben möchten, kommt dieser Punkt auf den nächsten Einkaufszettel. Wir werden wieder schnell feststellen, daß dieser zusätzliche Punkt beim nächsten Einkauf keine oder nur noch eine geringe Rolle spielt.

Also,
Schreib mal wieder ….einen Einkaufszettel.

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